Zwischen zwei Jungs (2)

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Zwischen zwei Jungs (2)Mit Kevin im Studio und der nächste SchultagWir steigen auf unsere Räder und sausen bergab. Kevin hat nicht übertrieben. Kaum eine Viertelstunde später sind wir im Studio seines Vaters, der einen Job in Düsseldorf angenommen hat. Deshalb gehört das Fotostudio uns.„Lass’ uns zuerst einige einfache Portraitaufnahmen machen, Adrian, damit du dich an das Posing gewöhnst“, erklärt Kevin, stellt mich vor einen fast zwei Meter breiten strahlend weißen Hintergrundkarton, der sich über den halben Fußboden ausbreitet und richtet die Blitzanlage ein.„Ich brauche vier Blitzköpfe, Adrian. Ein Hauptlicht, das ist das stärkste, dann ein etwas schwächeres, sehr weiches Aufhelllicht von vorn, ein Licht, das den Hintergrund erhellt und einen Blitz, der im Gegenlicht mit einem Wabenfilter einen herrlichen Glanz in deine wunderschönen Haare zaubert.Ich stehe mit etwas weichen Knien vor der reinweißen Wand und folge einfach Kevins Anweisungen bei den ersten Nahaufnahmen von meinem Gesicht.„Schau’ einfach in den Raum, überall hin, nicht nur in die Kamera, Adrian. Denk’ einfach an alles Schöne und alles schlechte der letzten Wochen. Ich will den Blick deiner schönen brauen Augen freundlich, amüsiert, glücklich, aber auch ernst, traurig, schockiert und ärgerlich haben, eben jede Emotion, die du dir vorstellen kannst.“Ich versuche mein Bestes, aber habe natürlich keine Erfahrung. Immer wieder lobt Kevin mein gutes Aussehen. Er scheint seht zufrieden mit den Aufnahmen zu sein. Das macht mich immer sicherer und lockerer. Eine halbe Stunde später gefällt mir das Shooting sogar.„Gut“, erklärt Kevin lächelnd und tauscht die Speicherkarte der Kamera aus. „Jetzt bist du entspannt. Jetzt machen wir die richtigen Aufnahmen. Alle vorher lösche ich einfach.“Tatsächlich freue ich mich jetzt auf das weitere Shooting. Kevin lobt fortwährend mein gutes Aussehen. Das hat vor ihm noch niemand gemacht. Es streichelt meine Seele und hebt mein Selbstvertrauen. Der rothaarige Junge wird mir von Minute zu Minute sympathischer. Ich kann im seinen Augen sehen, dass ich ihm gefalle. „So, Adrian. Ich habe genug Aufnahmen von deinem Gesicht. Ich richte jetzt die Blitzanlage für Aufnahmen von deinem ganzen Körper ein. Dann zeige ich dir, welche Posen für dich an vorteilhaftesten wirken lassen.“Jetzt bin ich wieder etwas nervös. Kevin lässt mich einige Posen vor der weißen Wand einnehmen, unschuldige Posen und unschuldige Bilder. Das entspannt mich schnell wieder. Manchmal verstehe ich seine Anweisungen nicht auf Anhieb.„Ich meine es anders, Adrian. Darf ich dich berühren und es dir zeigen.“Ich habe jetzt so viel Vertrauen zu Kevin, dass es mir nichts ausmacht, dass er mich fast zärtlich berührt und meinen Körper zurecht rückt. Ich mag ihn jetzt und werde mit jedem Klick des Auslösers sicherer. Kevin kopiert die Speicherkarte auf einen 27 Zoll iMac. Gemeinsam schauen wir uns die Ergebnisse an. „Das sind erst die Rohaufnahmen, Adrian. Ich suche nach dem Shooting die zwanzig besten heraus. Wenn ich die mit Photoshop bearbeitet habe, werden sie exzellent und deine Vorzüge im besten Licht zeigen.“Obwohl Kevin die Bilder noch nicht bearbeitet hat, gefallen sie mir. Sie sehen professioneller aus als ich es erwartet hatte. Es ist das erste Mal, dass ich mich auf Bildern mag. Ich lächle innerlich über mich selbst. Ich hätte nie gedacht, dass ich bei einem Shooting eitel werden kann und jetzt sogar einem mehr sexy Posing mit weniger Bekleidung zustimmen würde, wenn Kevin es von mir verlangt. Ja, es regt mich sogar an, dass ich in seinen herrlich grünen Augen Bewunderung sehe. „Was meinst du, hast du den Mut, dein Sweatshirt auszuziehen, Adrian? Wir sollten bei den nächsten Aufnahmen deinen Körper etwas mehr betonen.“Ich nicke. Kevin hilft mir, das Sweatshirt abzustreifen und ordnet danach meine etwas in Unordnung geratenen Haare. Er steht dabei so dicht hinter mir, dass ich die Wärme fühle, die sein Körper abstrahlt. Es gefällt mir sogar, dass er meinen nackten Oberkörper ein wenig mit Massageöl einreibt und danach ein Streiflicht auf meine Brust setzt.„So kommen deine Muskeln und die wunderschönen Rundungen deiner Brust besser zur Geltung, Adrian.“Nach einem Dutzend weiterer Aufnahmen bi ich sicher geworden. Mir ist richtig warm geworden. Eine feine Röte hat nicht nur meine Wangen, sondern auch meinen halben Oberkörper überzogen. Oft steht Kevin hinter mir, berührt meine nackten Schultern, meine Arme und korrigiert meine Haltung, und ich atme dabei seinen Duft nach seinem Aftershave und seiner Haut. Plötzlich erregt er mich. Ein wenig entsetzt stelle ich fest, sogar sexuell. Hoffentlich bekomme ich keinen Steifen.„Mit den Jeans kommen deine schönen Beine nicht richtig zur Geltung, Adrian. Hast du Shorts in deiner Sporttasche?“Ich zeige Kevin die blauen Shorts mit den drei weißen Streifen. Sie haben innen ein Netz, das die Genitalien sicher verwahrt. Doch Kevin ist nicht begeistert. „Ich finde die Farbe passt nicht zu deinem Teint, deinen Augen und deinen Haaren. Außerdem sind sie sie zu schlabberig, nicht körperbetont pendik escort genug. Ich schau mal, ob ich was Besseres für dich habe.“Ich sehe zu, wie Kevin in einem Korb mit Kleidungsstücken wühlt, etwas findet und mir zeigt.„Ich habe da wunderschöne Speedo Sport Briefs für dich. Ich denke, die Größe ist okay für dich. Damit siehst du sicher total sexy aus.“Ich sehe die Briefs zweifelnd an. Sie sind sehr, sehr knapp geschnitten, bestehen aus einem dünnen, glänzenden Elastikmaterial in einem auffälligen Rot.„Diese Speedos passen wunderbar zu dir, Adrian.“Ich zweifele etwas, aber Kevin sieht mich so bittend an, dass ich es nicht ablehnen kann. Ich bin gewillt, es zu versuchen. Ich atme tief durch und öffne meinen Gürtel. Kevin beobachtet jede meiner Bewegungen. Ich überlege einen kurzen Moment, mich schamhaft abzuwenden, aber Scheiß drauf, wir sind doch beide Jungs.Als ich die Jeans und meine Boxershorts darunter ausziehe, hat er einen ersten Blick auf meinen Schwanz und seine Eier. Ich bin nur durchschnittlich ausgestattet, kein Zuchtbulle. Mein Schwanz ist nicht besonders dick, aber gerade und lang ragt er ein wenig steif geworden aus meinem dunkelbraunen Schamhaarpolster. Mein Sack pendelt locker mit kugeligen Nüssen beladen zwischen meinen Schenkeln. „Du hast einen wunderschönen Hintern, Adrian, prall und knackig.“Noch nie hat mir jemand Komplimente über meinen Arsch gemacht. Ich hoffe inständig, jetzt keine zu verräterische Erektion zu bekommen. So schnell ich kann ziehe ich mir die rote Sporthose an. Sie ist wirklich ein wenig zu eng, und ich muss meinen Schwanz und meine Eier hineinstopfen.„Moment, Adrian, das sitzt so nicht richtig…“Mir stockt der Atem, als Kevin seine hand vorn in die enge Speedo schiebt und meinen Penis und meine Eier darin zurecht rückt. Das Material legt sich eng um meine Hinterbacken, zeigt ihre Form, und vorn kann er in dem gedehnten Elastikstoff meinen ein wenig steifer gewordenen Penis gut erkennen und seine Eier zählen.„Mein Eier und mein Schwanz, ist nicht zu viel, Kevin?“ frage ich unsicher geworden. „Ist das nicht fast pornografisch?“Kevin versteht, was ich meine und schüttelt den Kopf. „Wenn die Aufnahmen zu sexuell wirken, löschen wir sie einfach, Adrian.Dann stellt er mich so in Pose, dass das Hauptlicht mich seitlich streift und meine Konturen wunderbar betont. Der Verschluss der Kamera klickt unentwegt. Ich erkenne unzweifelhaft in Kevins Augen, wie sehr er meinen Anblick genießt. Ich bin jetzt sogar ein wenig Stolz darüber, dass ein Junge mich sexy findet. „Puh, mir ist heiß geworden“, lächelt er und wird rot. „Weil du ein so heißer Junge bist, Adrian.“Dann streift er sich das Hemd ab und steht nun ebenfalls mit nacktem Oberkörper vor mir. Hat er eine Beule vorn in seiner Jeans oder ist das das Einstelllicht der Blitzanlage? Seine Nippel sind jedenfalls steif geworden und stehen spitz vor. Ich stehe breitbeinig da und habe kein schlechtes Gefühl mehr, meine körperlichen Vorzüge zu zeigen. Es macht mir auch nichts mehr aus, dass mein Penis von Minute zu Minute steifer wird, was die enge und dünne Hose kaum verbergen kann. Ich würde mich jetzt sogar nackt aufnehmen lassen, doch das verlangt er nicht von mir. Nachdem Kevin bestimmt fast hundert Aufnahmen von mir gemacht hat, kopiert er sie wieder auf den iMac. Wieder sehe ich ihm über die Schulter, als er die Ergebnisse flüchtig überprüft und atme den jungmännlichen Duft, den sein nackter Oberkörper verströmt. Die Bilder mit der roten Speedo sind eindeutig die schönsten und zeigen mich als schönen, jungen Mann in sinnlicher Pose. Gut, ich bin kein Bulle, aber ganz schön sexy und meine Genitalien sind unverkennbar zu sehen. Doch selbst das macht mir nichts mehr aus. „Du siehst toll aus. Du hast einen herrlichen Hintern und auch vorn die Beule sieht gut aus, Adrian. Du hast keinen Grund, dich für deinen Körper zu schämen.“Ich sehe Kevin ein wenig fragend von der Seite an, aber sage nichts dazu. Ich bin ihm sogar näher gerückt und habe ihm eine Hand auf die nackte Schulter gelegt. Dabei trage ich immer noch die knallengen, roten Shorts. Kevin dreht sich um und legt mir seinen Arm um die nackte Taille. Das fühlt sich wunderbar an. Einen Augenblick lang denke ich daran, ihn zu küssen, aber das lasse ich lieber. Wenn ich nicht aufpasse, verliebe ich mich in den schlanken, rothaarigen Jungen.In der nächsten Stunde sucht Kevin sich die zwanzig gelungensten Aufnahmen heraus und bearbeitet sie. Danach glänzen meine Haare deutlicher, meine Augen erscheinen größer in einem herrlichen Braun und meine Brust sieht in Licht und Schatten wunderbar geformt aus. Am Ende kopiert er die bearbeiteten Aufnahmen auf einen USB-Stick und überreicht ihn mir. Zu Hause werde ich die Bilder meines ersten Fotoshootings auf mein Notebook und mein Smartphone kopieren.Da ist noch etwas. Ich will Kevin unbedingt wieder sehen. Wir tauschen unsere Handynummern. Dann ziehe ich mich an und Kevin bringt mich zur Tür.„Ich habe im Internet Bilder gesehen, wo Jungs Wassertropfen auf dem Körper kartal escort haben, die herrlich im Licht glitzern, während ihre Körper ein wenig im Dunkeln liegen. Kennst du das, Kevin?“ frage ich ihm, als wir bereits in der Haustür stehen.„Sicher weiß ich, wie das geht, Adrian. Wenn du willst, können wir das nächste Mal solche Aufnahmen machen. Sollen wir uns am letzten Schultag nach dem Unterricht treffen?“„Gern, Kevin“, sage ich ihm zu, denn das ist schon am Mittwoch in der nächsten Woche.In der Nacht liege ich in meinem Bett. Morgen wird Justin mich zur Rede stellen, so viel ist sicher. Aber irgendwie macht mich das jetzt nicht mehr so nervös. Ein Junge findet mich und meinen Körper anziehend. Noch vor einigen Tagen hätte ich mir das in meinem kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Nachdem ich mir mit Kevins und Justins Bild vor Augen ordentlich einen runtergeholt habe, kann ich endlich einschlafen.Seltsam, Justin sitzt an nächsten Tag im Matheunterricht wie immer neben mir. Kein Wort über die gestrigen Geschehnisse. Ich atme auf. Heute hat er sein Buch dabei und benimmt sich wie gewöhnlich.In der Pause sitze ich mit meinem Handy auf meiner Bank und sehe mir die Bilder des gestrigen Shootings an. Nach der Pause haben wir Sport, deshalb steht meine Sporttasche neben mir. Selbst auf dem kleinen Bildschirm wirken die Ausnahmen wunderbar.„Da hast du ja echt coole Bilder von dir!“Aufgeschreckt sehe ich mich um. Justin ist hinter mir und hat mir wohl über die Schulter zugeschaut. Wie lange er da bereits steht, weiß ich nicht. Frech, wie immer stellt er meine Sporttasche auf den Boden, setzt sich dicht neben mich auf die Bank und streckt seine Hand aus. „Lass’ mich mal sehen, Alter!“Justin sieht sich ausgiebig jede Aufnahme an, besonders gründlich die, in denen ich dir roten Speedos trage. Dann gibt er mir mein Handy zurück.„Geile Fotos, Adrian. Wer hat die gemacht?“„Das war Kevin. Sein Vater ist Fotograf und wir haben sein Studio benutzt. „„Du siehst echt gut darauf aus, Junge. Dieser Kevin kann was. Stell’ ihn mir doch mal vor. Ich hätte auch Lust, ihm mal Model zu stehen.“Ich verrate Justin nicht, dass ich mit Kevin am letzten Schultag verabredet bin.„Okay, mach’ ich, wenn ich ihn seh’…“Der Gong rettet mich vor weiteren Erklärungen. Wir gehen in Richtung Sporthalle.Wir spielen Handball. Heute fühlt sich alles anders an. Ich fühle mich gut in m einer Sportkleidung. Hat das Shooting mit Kevin und sein Lob ein anderes Körpergefühl beschert? Ich bewege mich ganz anders als sonst und werfe sogar ein Tor. Selbst meinen Mitschülern fällt das auf, denn sie werfen mir heute mehr zustimmende Blicke zu als sonst.Im Unkleideraum bin ich in Gedanken, während die andern Jungs duschen. Hat sich wirklich bei mir etwas geändert? Ich bin doch derselbe Junge! Trotzdem scheine ich für andere anziehender geworden zu sein. Justin ist nirgendwo zu sehen, auch nicht im Duschraum.Die Duschen sind leer geworden. Die andren Jungs ziehen sich bereits an. Jetzt will ich mir auch den Schweiß abspülen, nackt, wie alle Jungs hier. Ich suche mir die Dusche ganz hinten an der Wand aus, hänge mein Hanstuch auf und streife mir die Sporthose ab. Während ich das Wasser aufdrehe, höre ich Schritte. Justin.Er nickt mir zu und streift sich die Sporthose ab. Sie hat ein Netz innen, wie meine. Also trägt er keine Unterhose darunter. Ich sehe ihn nackt, und das von Nahem. Shit!Der Duschraum hat keine Trennwände, nur viele Duschköpfe an der Wand. Justin stellt sich wie selbstverständlich unter der Dusche neben mir. „Shit, ich habe mein Shampoo vergessen, Adrian. Leihst du mir deins?“Wir reichen meine Flasche Duschbad hin und her. Nur als er sich den langen Schwanz wäscht, wendet er sich von mir ab. Nur am Anfang. Dann dreht es sich zu mir und zeigt sich unbefangen nackt.Fuck! Jetzt darf ich keine Erektion bekommen. Mein heimlicher Schwarm steht in Reichweite neben mir und schäumt sich die goldenen Schamhaare ein. Sein Schwanz steht auf Halbmast und hängt im Weiten Bogen zwischen deinen Schenkeln. Schaum tropft von seinen pendelnden, fetten Nüssen.Justin sieht wunderbar aus, sehr, sehr anziehend. Ich habe braune Haare, braune Augen und bin mehr schlank als muskulös. Justin ist fast einen halben Kopf größer als ich. Seine nasse, blonde Locke ist ihm in die Stirn gefallen, und seine herrlich blauen Augen sehen mich an, wenn er um mein Duschbad bettelt. Schöne, große, rote Brustwarzen hat er auf seiner muskulösen Brust, unter der ein deutliches Sixpack zu sehen ist. Seine Schultern sind breit und seine Arme deutlich kräftiger als meine.Sein Schwanz ist etwas dicker und auch länger als meiner. Die Eichel lugt ein wenig aus der Vorhaut und ist etwas dicker als der Rest. Seine Eier sind verpackt in einem faltigen, losen Sack. Er goldblonde, lockig-weiche Schamhaare. Meine sind dunkler, aber sie glänzen und sind ein wenig wirr.Wir haben getrödelt und die meisten anderen Schüler sind schon gegangen. Keiner außer uns mehr im Dusch- und Umkleideraum. Wir hören den Lärm der Schüler draußen in der maltepe escort Pause.Justin hebt nun unbefangen einen Arm, dann den anderen, reibt das von mir ‚geborgte’ Duschbad in den Fleck goldener Haare unter seinen Achseln, so dass der weiße, dichte Schaum sich in der Behaarung festsetzt. Seine sonnenbraune Hautfarbe ist noch dunkler an Stellen, wo seine Haut sich faltet oder kräuselt, aber heller in der Beuge seines Ellbogens, wenn er seine Arme streckt. Sichtbare Dreiecke seiner Muskeln laufen von seinen Schultern seine herrlich geformte Brust hinunter, heben seine glatte Haut an, unter der wenig Fettgewebe ist und scheinen nach dem Brustbein in der Mitte zu greifen. Seine Brustmuskeln werden gekrönt von zwei großen Nippeln, die jetzt wie kleine, runde Hügel vorstehen und von dem Duschwasser glänzend sinnlich umspült werden. Kaum ein Haar außer den Scham- und Achselhaaren ist auf seiner Vorderseite zu sehen. Justin steht in aufrechter Haltung da, bildet mit seiner Brust und seinem etwas nach vorn gestreckten Unterleib eine weiche, sinnliche S-Kurve. Nun gleitet seine schaumige Hand über seine Brust und seine Bauchmuskeln, die ein sinnliches Sixpack bilden, umkreist und überfährt seinen Nabel. Plötzlich treffen sich unsere Augen. Ich habe Justin so intensiv beobachtet, dass ich nicht bemerkt hatte, dass auch er meinen Körper gemustert hat. Jetzt muss ich wirklich aufpassen, keine Erektion zu bekommen, denn es geht schon ein leichter Ruck durch meinen Penis. Eine Latte? Hier? Undenkbar! Gegen meinen Willen schweifen meine Augen wieder ab.Die Hügel und Täler seines Sixpacks erstrecken sich zwischen den abwärts zeigenden Linien seines Unterleibs, seine Hüftknochen sind wie Wegmarkierungen, die meine Blicke hinunter auf seine Lenden leiten. Alles zeigt nach unten, auch die seifige Hand meines Schwarms gleitet fast provozierend nach unten in das lockig goldene Schamhaar, durch das wahre Bäche des Wassers fließen, dann tiefer zum Zentrum meines Interesses, über einen Penis, der zumindest in meinen Wunschvorstellungen schon halb aufgerichtet ist. Er hängt deutlich im weiten Bogen, zeigt sich mir wie eine wunderbares, erregendes Geschenk, das seinen Körper unterhalb der Schamhaare schmal verlässt, sich dann ausbreitet, bis es dann unmittelbar unterhalb der Eichel, die mir bereits ein wenig angeschwollen erscheint, wieder dünner wird.Justins braune Hand gleitet spielerisch über seinen losen, gekräuselten Hodensack, der unter seinem Penis hängt und mit kurzen, fast unsichtbaren, seidig erscheinenden, blonden Haaren bedeckt ist. Er hält seine ovalen, schweren Hoden in der Hand, jeder in meiner Phantasie voll von jungem Sperma und überreichlichen Hormonen.„Gut, dass du hier bist, Adrian. Seifst du mir den Rücken ein? Ich komm’ da so schlecht dran.“Mit diesen Worten reichte er mir meine Flasche Duschbad und bedeutet mir, ihm den Rücken einzuseifen.Fuck! Da stehe ich nun hinter meinem Schwarm und meine Hände gleiten Schaum verbreitend über die weiche Haut seines breiten Rückens. Ein wenig mutiger geworden rutschen sie bald etwas tiefer und seifen seine rundlichen Arschbacken und den oberen Teil seiner festen Oberschenkel ein. Das ist mehr als Justin verlangt hat, aber er protestiert nicht.Glücklicherweise bekomme ich keine Latte, wie ich erleichtert feststelle. Das warme Wasser prasselt über uns. Ganz vorsichtig, fast wie aus Versehen, gleitet meine Hand zwischen seine Oberschenkel und berührt wie zufällig seinen Sack von hinten. Justin scheint es nicht zu bemerken. „Danke. Den Rest kann ich selbst.“Das Wasser rauscht geradezu über seinen Rücken, dann durch das enge Tal zwischen seinen festen, halbkugeligen Arschbacken. Da hinein gleiten nun seine Finger und wischen die Ritze sauber. Seine Oberschenkel sind prächtig. Das Wasser sprudelt seine Kniekehlen und Waden herunter bis zu den Füßen, deren etwas helleren Sohlen im Wasser auf dem Boden einweichen.„So, Adrian. Dreh’ dich um. Den gleichen Service kriegst du jetzt von mir…“Ich wende mich von ihm ab. Er rückt so nah hinter mich, dass sein Schwanz mich kurz berührt. Dann verteilen seine kräftigen Hände Duschbad auf meinem Rücken. Auch er macht dann nicht Halt, sondern wandert einseifend tiefer über meine Arschbacken und meine Oberschenkel. Als seine Handkante durch meine Ritze gleitet, bekomme ich endgültig eine Erektion. Nein! Ich kann mich nicht mehr zu Justin drehen, ohne dass meine Erregung offenbar wird. Ohne mich zu ihm zu wenden fliehe ich vor ihm, schlinge mir schnell das Handtuch um die Hüften, verabschiede mich kurz von ihm, ziehe mich schnell an und suche dann das Weite. Einige Minuten später findet mich Justin auf meiner Bank und setzt sich wieder zu mir. Seine Stimme klingt etwas heiser, und er muss mehrfach ansetzen.„Hast…hast du heute Nachmittag was vor, Adrian?“„Nein, Justin, nichts geplant.“„Weißt du, meine Alten sind auf einer Städtetour in Amsterdam. Ich langweile mich was so allein zu Hause. Ich hab’ mir bei iTunes einen Film ausgeliehen. Hast du Lust, ihn mit mir gemeinsam anzuschauen? Ich hab einen großen Oled Flatscreen mit tollem Sound auf meinem Zimmer.“Seltsam! Vor einigen Tagen noch hat sich kein Arsch um mich gekümmert, aber jetzt laden mich an zwei Tagen hintereinander Jungs zu sich nach Hause ein. Heute sogar mein heimlicher Schwarm. Für ihn habe ich alle Zeit der Welt.„Ja, sehr gern, Justin.“

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