Zu Besuch bei meiner Tante (Teil 1)

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Zu Besuch bei meiner Tante (Teil 1)Zu Besuch bei meiner Tante Teil 1Vor ein paar Wochen hab ich nach der Arbeit spontan beschlossen mal wieder meine liebe Tante Bettina zu besuchen. Ich verstand mich immer ziemlich gut mit ihr und daher machte ich das öfter mal um bei einem Kaffee gemütlich ein bisschen zu quatschen. Auch deshalb gerne weil ich einfach finde dass meine Tante irgendwie ziemlich scharf ist.Ich läutete bei ihr an und als sie aufmachte wurde ich wieder einmal nicht enttäuscht. Ihre dunkelblonden Haare zurückgesteckt, schickes hellrotes Top und passender, knielanger Rock gepaart mit leicht glänzender, eleganter hellbrauner Strumpfhose und geil und teuer aussehenden High Heels ließen mich grübeln warum zur Hölle sie sich an einem Mittwoch wohl so hübsch herausgeputzt hat, hatte sie doch als Lehrerin um diese Jahreszeit frei.„Junge, dich schickt ja wirklich der Himmel!“ grüßte sie mir entgegen. Beim schnellen Küsschen links/rechts begegnete ich auch gleich einer Wolke verführerischen Duftes. Man hätte ich der jetzt gern an den Arsch gefasst.Ihre Freude mich zu sehen war nicht ohne Grund, denn wie sich herausstellte war eine Bekannte von ihr ebenfalls gerade spontan vorbeigekommen, doch unglücklicherweise musste meine Tante schnell irgendwas erledigen, wollte ihre Bekannte aber nicht unhöflicherweise alleine sitzen lassen.„Könntest du ihr denn nicht für eine halbe Stunde oder so etwas Gesellschaft leisten, bis ich wieder zurück bin? Es wird nicht länger dauern, bitte bitte!“Nett wie ich nun mal bin tat ich ihr natürlich den Gefallen.„Oh danke, das ist so süß von dir, ich schulde dir echt was!“ sagte sie voller Freude und küsste mich auf die Wange. Mir fielen da schon ein paar Sachen ein die sie auf der Stelle für mich tun könnte…„Du kennst sie nicht persönlich aber ich hab dir schon mal erzählt von ihr“ flüsterte sie, „du weißt schon, die Wegener.“Aus unseren häufigen ‚was halt so los ist’-Tratschereien wusste ich bereits, dass Silvia Wegener aus der Nachbarschaft schon einige Zeit geschieden ist und recht mannstoll sein soll. ‚Klingt ja nicht übel’ dachte ich.Wir gingen ins Wohnzimmer wo Tante mir ihre Bekannte vorstellte und oha, ich war begeistert. Ich hatte den Eindruck dass heiße Frauen immer auch heiße Freundinnen haben denn besagte Frau Wegener war ziemlich heiß! ‚Eine richtige MILF’ dachte ich.Gute, nicht zu schlanke Figur, brünettes, schulterlanges Haar und ebenfalls perfekt gestylt und gepflegt. Blaue Bluse, etwas über dem Knie endender Rock, fein schimmernde, durchsichtige Strumpfhose und High Heels mit Tigerfellmuster ließen meine Körpertemperatur doch leicht ansteigen. Sie dürfte im selben Alter wie Tante Bettina gewesen sein. Ich fühlte mich auf jedenfalls sofort zu ihr hingezogen. ‚Was für eine Nachbarschaft’ dachte ich.Aus dem Off vernahm ich nur wie sich meine Tante nochmals tausendmal entschuldigte bevor sie auch gleich verschwand.Ich schenkte mir in der Küche noch schnell eine Tasse Kaffee ein und setzte mich neben die hübsche Dame auf das Sofa um mit dem üblichen Small Talk zu beginnen.„Jetzt lerne ich dich auch mal kennen, deine Tante hat ja schon von dir erzählt aber ich wusste nicht dass ihr Neffe so ein gutaussehender junger Mann ist!“Damit war auch gleich irgendwie eine erotische Atmosphäre in unserem kleinen Gespräch. Ich denke sie bemerkte auch des Öfteren dass sie ein bisschen musterte, was ihr in keinster Weise zu missfallen schien. Im Gegenteil, ich hatte den starken Eindruck dass sie dasselbe bei mir tat. Mein Schwanz schwoll schon leicht an bei ihrem aufreizenden Anblick.Die Blicke auf ihren zeigfreudigen Ausschnitt dürften ihr ebenso wenig entgangen sein wie meine über ihre wohlgeformten Beine wandernden Augen. Beim Überschlagen ihrer Beine war es auch wieder da, das Geräusch ihrer sich aneinander reibenden bestrumpften Schenkel das mich so scharf machte. Ich hatte schon eine leichte Beule in der Hose.Als wir den kurzen leicht aufgeheizten Small Talk Teil durch hatten wurde es auch gleich interessant: „Sag, trainierst du?“ fragte sie unschuldig und griff an meinen Bizeps als ob die Frage eine Entschuldigung dafür sei mich dort zu berühren. Immer wieder während des Gesprächs berührte ihre Hand mein Knie.Irgendwann fragte sie mich nach tuzla escort meiner Freundin. „Oh nein, bin im Moment auf Solopfaden“ antwortete ich.„Na wie gibt’s denn sowas“ meinte sie, „ein so hübscher und charmanter Mann wie du? Unvorstellbar! Aber bei dir mach ich mir da keine Sorgen, so jemand wie du hat sicher keine Probleme die Frauen zu bekommen für die er sich interessiert…“ meinte sie grinsend.Wir verstanden uns recht gut und hatten Spaß miteinander und in den 10 Minuten in denen wir uns unterhielten begann es wirklich zu knistern. Plötzlich stand sie auf und entschuldigte sich kurz: „Geh nicht weg, bin gleich zurück“ sagte sie lächelnd und verschwand in Richtung Toilette.Puh, ich musste mal wieder runterkommen und durchatmen. Ich hatte nach wie vor eine Erektion in meiner Hose und bemerkte dass man diese durch meine Hose doch schon ausmachen konnte. Das tat sie wahrscheinlich auch. Ich holte mir mal ein Glas Wasser aus der Küche und hörte dabei Frau Wegener telefonieren.Sie kam in die Küche: „Deine Tante hat mich gerade angerufen“ meinte sie, „sie wird wohl noch 20 Minuten länger brauchen“, ‚Na so ein Zufall’ dachte ich.„Es war ihr ein bisschen peinlich und sie bat mich unbedingt zu bleiben und ich sagte ihr sie soll sich keine Sorgen machen und dass ihr charmanter Single-Neffe mich sehr gut unterhaltet“ sagte sie scherzend. „Sieht so aus als würden wir noch etwas warten müssen, ich hoffe es macht dir nichts aus?“„Aber nein, ganz im Gegenteil“ sagte ich. Sie warf einen kurzen Blick auf die erkennbare Beule in meiner Hose, dann folgte ich ihr zurück ins Wohnzimmer. Als ich hinter ihr ging starrte ich auf ihren wohlgeformten Hintern wie er sich leicht hin und her bewegte. Ich denke sie wusste dass ich das tue.Ich setzte mich wieder direkt neben sie aufs Sofa. Als sie ihre Beine überschlug bemerkte ich eine kleine Laufmasche in ihrer hautfarbenen, leicht glänzenden Strumpfhose, die sich ihren Weg von ihrem linken Knie aufwärts bahnte.„Oh, ich denke ich hab da eine Laufmasche entdeckt“ sagte ich und nützte die Gelegenheit mit meinem Finger ihre Schenkel zu berühren.„Oh Mist…nicht schon wieder…dabei hab ich die Strumpfhose erst kürzlich gekauft!“„Müssen Sie die nun wegwerfen?“ fragte ich ganz unschuldig.„Ach ich fürchte schon…dabei war die gar nicht billig und hat so eine schöne Qualität…hier fühl mal!“ Sie nahm plötzlich meine rechte Hand und legte sie auf ihr Knie.Oh Junge, ich war doch etwas geschockt. Mein Schwanz wurde sogleich härter und presste nun gegen meine Hose.„Oh ja wirklich…sehr weich und angenehm…ich muss schon sagen Ihre….Beine sehen darin…sehr sexy aus“ stotterte ich mutig aus mir raus und bewegte meine Hand über ihr Knie und den unteren Teil ihres Oberschenkels. Die Beine fühlten sich wirklich gut an und das ganze machte mich schon tierisch an. Ich fürchte ich wurde etwas rot und begann leicht zu schwitzen. Ich starrte sichtlich erigiert wie paralysiert auf ihre Schenkel.Ihre Stimme veränderte sich leicht, vom üblichen Wohnzimmertonfall in Richtung Schlafzimmersound: „Gefällt sie dir?“‚Jetzt geh einfach ran’ dachte ich. Meine rechte Hand wanderte nun langsam auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels.Sie begann mehr zu flüstern als zu reden: „Ja genau, da fühlt sich Strumpfhose noch weicher an…spürst dus?“ Sie schaute nun auf die Beule in meiner Hose: „Sieht so aus als würdest du das gut finden…“ und grabschte auch gleich auf meinen Schritt.Sie streichelte über meinen Schwanz und wir fingen sofort an herumzumachen.Zu Besuch bei meiner TanteWir knutschten immer wilder und ich griff sofort nach ihren üppigen Brüsten. Die waren wirklich schön fest für ihr Alter! Sie massierte derweil meinen Schwanz durch die Hose und arbeitete sich auch gleich zum Reisverschluss vor.Wild küssend knöpfte ich ihre Bluse auf, zog den BH etwas runter und grabschte gleich auf ihre schönen großen Titten. Oh Man, war ich scharf. Mittlerweile hatte sie durch die Hose auch schon meinen Schwanz in der rechten Hand und wichste ihn.Sie war außer Atem als sie mir das Hemd aufknöpfte. Mein Schwanz guckte schon aus der Hose raus. Meine Hände zitterten vor Erregung, ich begann die Brüste zu massieren und an ihren Nippeln zu saugen. Das schien ihr zu gefallen. Sie presste escort tuzla meinen Kopf an ihren Busen, schloss ihre Augen und lies ihren Kopf zurückfallen. Die offensichtlich ziemlich sex-hungrige Dame stöhnte leicht auf.Meine linke Hand fand ihren Weg unter Silvias Rock in Richtung Pussy. Ich massierte ihre Grotte durch das weiche Material. Warme und feuchte Luft kam mir entgegen.Sie atmete heftiger und stöhnte leicht.Ich konnte derweil gar nicht genug von ihren Brüsten kriegen und quetschte und leckte wie verrückt! Sie schnappte sich wieder meinen aus der Hose ragenden Schwanz und wichste heftiger. Zugegebenerweise, ich bin recht gut bestückt und ihr ist das auch aufgefallen. Sie brach meine Brustarbeit ab und bewegte ihren Kopf in meinen Schritt.Mit großen, leuchtenden Augen sah sie auf mein steifes Gemächt: „Mmmh wie schön groß der ist“ waren ihre letzten Worte bevor mein Glied in ihrem warmen, feuchten Mund verschwand. Sie blies phänomenal. Ich lehnte mich zurück und genoss die Show.Während Silvia an meinem Penis lutschte fuhr meine Hand auf ihren Arsch. Sie massierte mir auch noch meine geschwollenen Eier, das tat so gut. Sie konnte gar nicht mehr genug kriegen.„Gott, was für ein geiler Schwanz“ stöhnte sie in ihrer nuttigen Stimme als sie kurz unterbrach um Luft zu schnappen. Sie wichste dabei ordentlich weiter und er verschwand auch gleich wieder in ihrem Mund. Ihr Kopf bewegte sich dabei schön auf und ab. Ich streichelte ihre Haare hinter ihr Ohr um ihr schönes Gesicht zu beobachten. Ihre Hände bewegten sich nun langsam über meinen entblößten Bauch, sie stand auf meine Bauchmuskeln. Ich war so scharf, ich wollte sie nun unbedingt ficken.Ich bewegte sie zurück in die Sitzposition und hob ihr linkes Bein aufs Sofa. Sie sah mir zu wie meine Hände langsam über ihre weichen, sexy bestrumpften Beine gleiteten. Ich zog ihren linken Stöckelschuh aus und warf ihn auf den Boden. Ich hob ihren Fuß zu meinem Mund und küsste ihn kurz, sie lächelte dabei: „Mmmh, macht dich das an?“Während sich meine Hände ihren Weg über ihre Oberschenkel in Richtung Schritt bahnten massierte sie meinen harten Penis mit ihrem Fuß. Ich zog ihr ihren Rock über die Hüften und entblößte ihre nasse Muschi indem ich ihre teure Strumpfhose zerriss und ihren schwarzen Stringtangazur Seite schob.„Aaaah….jetzt muss ich sie bestimmt wegwerfen“ sagte sie.Ich öffnete meinen Gürtel und entledigte mich der Hose und meines Hemds. Dann leckte ich ein, zweimal über ihre wunderschöne Möse während ihr Fuß unentwegt meinen knüppelharten Ständer massierte.„Oh ja das ist guuuut!“ rief sie und knetete dabei ihre eigenen Titten.Dann steckte ich ihn ihr auch schon tief rein. Ich war so scharf wie schon lange nicht mehr und verpasste ihr reihenweise harte Stöße, direkt auf dem Ledersofa meiner Tante.„Aaaah, ja, das ist gut“ schrie sie und knetete ihre Titten weiter. Sie legte ihren Kopf auf die Lehne und genoss den längst überfälligen Fick.Oh Mann, sie war so scharf. Ich fand gleich meinen Rhythmus und presste ihr mein langes Gemächt immer wieder tief hinein.Frau Wegener schaute mir in die Augen: „Oh Gott jaaaah….besorgs mir richtig…fick mich mit dem Riesenschwanz!“ rief sie.Sie hatte ihr wohlgeformtes linkes Bein senkrecht gegen meinen durchtrainierten, glattrasierten Oberkörper gelehnt, ihr Fuß auf meiner rechten Schulter. Ich umklammerte es und rammte meinen harten Schwanz immer tiefer und härter in sie hinein. Unsere Körper prallten dabei rhythmisch aneinander, begleitet von ihren immer lauter werdenden Schreien der Lust.Während ich sie unentwegt knallte leckte ich über ihre Fußsohle und saugte an ihren bestrumpften Zehen! Keuchend beobachtete sie mich wie ich nicht genug davon bekam: „Jaaah darauf stehst du was? Leck meinen Fuß….Gott ist das geil“.Mit ihrem rechten Bein hatte sie meine Hüfte umschlungen, der sexy Stöckelschuh immer noch dran, und sie ließ mich nicht mehr aus ihr raus bevor ich sie nicht vollends befriedigte.Ich legte auch das zweite Bein auf meine Schulter um meinen Pflock noch tiefer in sie reinzutreiben. Es dauerte nicht lange und Silvia kam.Ihr letzter guter Fick musste lange her sein, sie verdrehte die Augen und versank völliger Extase während ich sie immer weiterfickte. Ihr Orgasmus war tuzla escort bayan atemberaubend, stöhnend und keuchend verlautete sie immer wieder dass ich nicht aufhören und sie weiterficken solle. Sie war so schön.Nach einigen Augenblicken war ihr Höhepunkt etwas abgeklungen, ich machte eine kurze Pause. Sie war außer Atem: „Oh Gott das war der Wahnsinn….verdammt bist du geil!“Wir schauten uns in die Augen und küssten uns leidenschaftlich. „Jetzt besorgs mir von hinten“ flüsterte sie.„Aber was wenn Tante Bettina kommt“, ich war schon leicht nervös.„Sie wird schon nicht kommen, sie braucht doch noch ein bisschen….ich brauch das noch mal, ich will dass du in mich reinspritzt!“ Die Alte war unersättlich.Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und stand auf. Sie setzte sich auf und begann sofort ihre Mösensäfte von meinem Schwanz zu lutschen. Sie massierte dabei meine geschwollenen rot-glühenden Eier.Ich war natürlich schnell von ihrer Idee zu überzeugen: „Oh fuck ja…ok überredet!“Frau Wegener stand auf, drehte sich um und zeigte mir ihren geilen festen Arsch. Dann schlüpfte sie wieder in ihren linken Schuh und stellte ein Bein aufs Sofa. Die High Heels machten mich total an, das wusste sie genau.Sie griff nach meinem harten Schwanz und führte ihn zu ihrer noch immer tropfnassen Muschi. Ich steckte ihn rein und es ging weiter. Zuerst langsam doch bald immer schneller. Ich konnte fühlen dass ich nicht mehr lange durchhalten werde.Ich kam ins schwitzen und strengte mich an um diese verdammt geile Alte zu befriedigen. Meine Stöße wurden bald härter. Ihre feuchte Grotte massierte meinen Schwanz mit jedem Stoß. Ich griff ihre Hüften und schmetterte ihren ganzen Körper gegen meinen.„Oooooh ja…fick mich….oh Gott fick mich in meinen geilen Klamotten mit dem Riesenschwanz…aaaah!“Sie drehte ihren Kopf um und schaute mich an während ich sie von hinten begattete. Ihre Haare hingen in ihr Gesicht, sie sah so gut aus. Schweißtropfen rannten über mein angestrengtes Gesicht. Ihre Hand wanderte über meine Brust und meinen trainierten Bauch wo alle Muskeln angespannt waren und danach langsam über ihr angewinkeltes, weich bestrumpftes Bein bis hinunter zu ihrem teuren Stöckelschuh: „Findest du mich geil du Hengst? Macht dich meine Strumpfhose scharf?“ sagte sie teuflisch lächelnd.Ich konnte nur noch nicken. Meine Geilheit kannte jetzt keine Grenzen mehr. Der Druck in meinen Eiern war auch schon fast unerträglich. Ich packte sie bei den Haaren und nahm sie nun richtig hart ran. Sie stand nun mit beiden Beinen am Boden vor mir und hielt sich an der Sofa-Lehne fest während ich in sie reinhämmerte so hart es ging.„Das willst du doch du geile Schlampe“ rief ich und fickte unaufhörlich von hinten in ihr feuchtes Loch. Die Grobheit die ich nun an den Tag legte ließ sie so richtig abgehen. Jeder Stoß wurde durch ihr lautes Stöhnen und Schreien begleitet.Oh Mann, war das eine geile Drecksau. Ich war schon kurz vorm Abspritzen. Zum Glück kam sie zur gleichen Zeit.„Oh ja guuuut….aaaaah….spritz in mich rein!“ schrie sie in orgasmischem Rausch. Ich spürte wie die Muskeln ihrer Scheide zusammenzuckten.Ich konnte es nicht mehr halten. Ich spritzte mehrere Fontänen von Sperma in sie hinein. Soviel kam ich glaub ich noch nie vorher. Noch während ich kam tropfte es aus ihr raus aufs Sofa und auf den Fußboden. Es war unendlich geil!Ich verpasste ihr die letzten paar harten Stöße bevor wir völlig fertig aufs Sofa fielen. Wir brauchten einige Augenblicke um nach Luft zu schnappen und uns wieder zu sammeln. Nach dem Urknall war es still.Silvia brach das Schweigen: „Das war der Wahnsinn….der geilste Fick den ich je hatte…dein Schwanz vollbringt wahre Wunder!“Als ich wieder alle Sinne beisammen hatte zog ich mich rasch wieder an, konnte doch meine Tante jeden Moment zurück sein.Frau Wegener tat das gleiche. Sie entledigte sich ihrer zerrissenen Strumpfhose: „Oh Mann, die Strumpfhose kann ich aber nicht anbehalten, wie die aussieht.“Da hatte sie wohl recht, Tante würde sicher misstrauisch werden bei dem Anblick.Sie zog eine noch verschlossene Packung halterloser Strümpfe aus ihrer ledernen Handtasche. „Gut dass ich die heute gekauft habe.“Sie zog die Strümpfe begleitet von meinen Blicken an und machte sich ein wenig zurecht.Sie konnte gerade noch die Verpackung der Strümpfe samt der zerfetzten Strumpfhose wegwerfen bevor auch schon die Haustür aufging.„Entschuldigt vielmals Leute dass es so lange gedauert hat“ rief meine Tante.Das war wirklich arschknapp.ENDE

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