Schlimme Onkels 1.Teil

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Schlimme Onkels 1.TeilHuhu Ihr lieben LeserInnen.Ich bin eine devote TV-Stute und tu mich auch seit mittlerweile 20 Jahren real gern mit geilen Leutchen treffen.In meinen bisher veröffentlichten Geschichten können alle meinen Werdegang seit meiner Entjungferung durch einreifes Dompaar nachlesen.Da ich mich am liebsten total devot hingebe hab ich auch reichlich schmutzige Phantasien und Träume.Ganz arg oftstelle ich mir vor endlich auch mal zwei Domherren gleichzeitig zu empfangen und da beginne ich meine (leider nochunerfüllte) Gedankenreise….Über eine Internetcommunity für Schwanzmädchen und deren Liebhaber hatte ich Kontakt zu einem 60jährigen Herrnaufgenommen und dem meine Phantasien gebeichtet.Der Herr schrieb von Anfang an sehr streng und teilte mir mit,daßer einen 65 jährigen Geschäftspartner hat und mit dem schon mehrere Schwanzhuren benutzte.Der Herr schlug mir einenTreff vor und ich stimmte bibbernd aber auch begeistert zu.Ich gab dem reifen Onkel noch meine Adresse und er+seinKollege wollten mich am darauffolgenden Samstag besuchen kommen.Ich habe mich noch schriftlich “erklären” dürfen was ich so am liebsten mag und welche Rolle ich beim Treff spielenmöchte.Auch Tabus durfte ich nennen (harter SM/KV und verbotenes).Da wir alle Blutspendeausweise besaßen war die Saferfrage auch schon beantwortet *MJAMI,SCHLÜÜÜÜÜÜÜÜRF*Am Samstag wachte ich schon sehr früh auf und begann mich und meine Lustlaube obzönerotisch herzurichten.Für mich war passend und mit Genehmigung des Herrn,die Sissymaid-rolle angedacht.Ein naives,mädchenhaft rumtuendes und unterwürfig williges Hausmädchen.Ich hatte ein tolles Outfit für diese Rolle und legte mir alles zurecht.Bevor ich aber begann mich aufzuhübschen kamnoch die gründliche Reinigung,Nachrasur,Vorbereitung meines Devotleibes.Nach einem langen Bad habe ich mich dann mit einer nach Pfirsich duftenden Bodylotion eingecremt und bin dann wieder ins Schlafzimmer gehuscht um mir mein Outfit anzuziehen.Erstmal weiße,halterlose Nylons mit schwarzen Zierschleifchen,weisses Top in das ich meine falschen Tittchen platzierte,weißen Petticoat,mein schwarzes,langärmliges Dienstmädchenkleidchen mit weißem Rüschchenbesatz,weißes Servierschürzchen,schwarzes Sissyhalsbändchen auch mit weißen Rüschchen,Rosa Pushup Satinhöschen auch mit weißen Rüschchen und zu guterletzt noch schwarze,knöchelhohe Lackpumps.Nun wieder ins Badezimmer und schön schminken….noch eine blode Pagenschnittperücke,Ohrringe anlegen,FERTIG.Ich trat nun vor meinen großen Spiegel und sah eine sehr nuttig wirkende Sissyschlampe.Der Lutschmund knallig rot leuchtend, Cateyes,laaaaaaange blaue Wimpern,rötelnde Wangen…..juuuuuuuSo tapselte ich nun noch in meiner Wohnung herum und richtete das Ambiente noch her,legte all meine Spielsächelchen, Erziehungsuttensilien usw. zurecht und wartete Bibberig bis zum verabredeten Zeitpunkt (19Uhr).Ich wurde immer zittriger und kurz vor 19Uhr zog ich mir dann noch meine Satinhanschuhe an und parfümierte mich ein mit Chanel No.5.Es verging die Zeit sehr langsam und passierte nichts.Ich dachte gegen 19:30Uhr das ich nur verarscht wurde und wurde etwas traurig.So saß ich nun auf meinem Sofa und schmollte vor mich hin als mich gegen 20Uhr “Unser Klingelzeichen” durchzuckte.Ich drückte den Türöffner und lehnte meine Wohnungtüre nur an.Schnell tapselte ich zurück ins Wohnzimmer und kniete mich auf den Fußboden mitten darin.Devothaltung mit gesenktem Kopf und artig auf den Knien platzierte Hände mit der Fläche nach oben.Ich hörte mein Herzchen klopfen und lauschte Richtung Eingangstüre….Tapp,tapp,tapp Schritte und ja,es war nicht nur eine Person.Ich schielte aus meiner eingenommenen Haltung durch meine blau,schimmernden Blintzelwimpern in Richtung der Fussschritte und erblickte erst ein,dann zwei paare dunkler Herrenschuhe.Sehr große Füsse dachte ich noch so bei mir als eine dunkle,streng klingende Stimme mich “ansprach”: “Da ist ja meine kleine Nutte!!!” das war wohl mein Onkel.Der andere Herr lachte leise und verachtend und sagte: “Sieht noch sehr frisch aus die Fotze aber das werden wir noch ändern”.Beide lachten nun gemeinsam und gingen um mich herum zum Sofa und setzten sich dort.”Hast Du auch durst Karl” fragte mein Herr den anderen mir noch gänzlich unbekannten Mann. “Klar,was ist das für eine miese Bedienung hier” motzte der dann in meine Richtung.Ich wagte immer noch nicht mein gesenktes Haupt zu erheben und bibberte.Ein unbeschreibliches Geilbibbern war das…der Mix aus Scham,Devotgeilheit,Angst,Gier,Lust,Unterwürfigkeit,Unwissenheit,NEUGIER…mein *Sissy-Nuttenviagra* Ein lauter,sehr strenger Befehl kam dann von meinem Onkel: “Schau mich an wenn ich mit Dir rede Du Schlampe!!!” Scheu legte ich mein Köpfchen etwas schräg und erhob es sehr langsam.Wie in Zeitraffer erschienen die Herren in voller Pracht in meinem Blickfeld.TOLL dachte ich mir weil dort die Benutzer meiner Phantasien leiblich saßen.Gepflegt gekleidet und aussehend, mein Onkel bärig stark anmutend,mind.190cm groß,Vollbart,Halbglatze und dunkle Augen.Ich erkannte das er an allen bisher sichtbaren Stellen dunkel/grau mix behaart war.Kurz wagte ich Ihm in die Augen zu schaun und es durchblitzte mich dabei.Sie hatten das gewisse etwas das ich mag…durchdringend,besitzergreifend,lüstern….der andere Onkel hatte schon ganz graue Harre underschien ebenso groß wie der andere aber schlanker.Ein Schnauzbart zierte sein Gesicht und Ihm blickte ich ebenso kurz in die Augen.Stechend Blau….auch mit einem mich betörenden Ausdruck….WOW,dachte ich,ein Doppeltreffer.Allerdings wußte ich bis dahin ja noch nicht was die Zwei noch mit mir “schlimmes” machen würden.”FOTZE BRING antalya escort UNS EIN BIER”….ich erschrak weil es schon etwas beängstigend klang.Möglichst weibisch richtete ich mich dann flugs auf,säuselte leise “Jawohl mein Herr” und tippelte zum Getränkekühlschrank in der Zimmerecke.Er steht so das ich mich bei der Bierentnahme tief bücken musste und die Gelegenheit gleich ausnutzte um den Herren mein Popöchen etwas zu präsentieren.Das spezielle Satinhöschchen ist durch die Spalte tief eingeschnitten und tut die Bäcklein schön betonen.Die Herren machten Anmerkungen zu meiner Pose wie süßer Knackarsch,Klatschfreudig,geiles Höschchen.Ich entnahm nun zwei Flaschen Pils und stellte sie auf ein Tablett auf dem auch schon die Gläser standen.Mit dem Tablett stöckelte ich dann arschwackelnd,aufreizend aberdenoch ängstlich bibbernd zu den Herren.Ich kniete mich mit dem Tablett wieder vor das Sofa und bot Ihnen Ihr Bier an.Sie griffen nur nach den Flaschen und befahlen mir das Tablett mit den Gläsern zurückzustellen.Artig folte ich der Aufforderung und wackelte zurück zum Kühlschrank.Nun musste ich mich vor Ihnen bewegen und rumtippeln,mich dabei total übertrieben weibisch verhalten.Ich hüpfte und tänzelnde mit lüsterner Gestik herum,zog nen Schmollmund,gab Luftküsse,züngelte an meinen Fingern.”Geile Schlampe…JAAAAAAA,mach Uns an…..so eine Hure…..” waren Ihre Kommentare.Dann befahl mich mein Onkel auf alle Viere und ich musste krabbeln ein paar Runden drehen.Auch dazu Kommentare “Die machen wir zu Unserer Zuchtstute….meine läufige Hündin….Fickkuh….” Ich kam mir nun sehr,sehr lächerlich vor was mich aber nur noch geiler machte.”Zu mir!!” kam der nächste Befehl meines Herrn.Ich krabbelte dann zu Ihm und ging vor ihm in Sitzposition auf den Knien,blickte Ihm aber nicht in die Augen.Ohne weitere Worte legte er mir ein bereitliegendes Halsband um und klickte eine Führungsleine daran ein.Dann sagte Er:”jetzt schauen wir mal ob die Hure auch gut blasen kann und was sie sonst noch verträgt!” Er öffnete seine Beine und zog mich an der Leine dazwischen. “Hol Ihn raus!” sagte er bestimmt und schob seinen Unterleib dabei nach vorne.Ich blickte auf die stramme,mächtige Auswölbung in seiner Hose und berührte sie zaghaft mit der linken Hand und mit der rechten öffnete ich den Hosenschlitz.Dann fasste ich Ihn durch den Slip und streichelte Ihn erneut mit zarten Fingerchen.Ich fasste dann von oben durch den Bund hinein und spürte die Hitze darin.Vorsichtig fasste ich tiefer in die Hose und ertastete sein hartes Glied darin.Ich umfasste Es zaghaft weit vorne um Es so aus dem Slip zu befreien und erschrak etwas als ich es geschafft hatte.Das war ein wirklicher Prachtschwanz obwohl er noch nicht ganz hart war.Er war beschnitten und die Eichel glänzte schön feucht.Echter Männerduft zog mir in die Nase und ich blickte bestimmt in dem Moment ziemlich dummgeil-verlangend drein.Der Onkel zog stramm an der Leine und forderte “Mach Ihn richtig hart und geil….MACH!!!”Ich begann den tollen Stecher zu massieren und streicheln.Er wurde in meinen Händen immer praller und größer.Ich wichste den Onkel nun schön an bis Er fast ganz Steif war.Ich schätzte so bei mir auf 5×22 cm Manneskraft. “Maul auf!!!” und noch mehr Zug an der Leine kam als nächste Order.Dankbar und Neugierig auf seinen Geschmack in mir tat ich wie geheißen und stülpte meine Lutschlippen über den Prallmann.Oh wie geiiiiil Er schmeckte und sich anfühlte.Der Herr drückte Ihn mir dann gleich sehr tief rein und begann mich beschimpfend als in mein Mündchen zu ficken.Immer härter wurden seine Stöße und ich sabberte schon heftig aus der Mundfotze und machte grunzende Geräusche.Tränchen unwillkürlich über meine Wangen und ich genoß den geil-derben Auftakt sehr.Ich änderte meine Position etwas und streckte mein Stutenärschen nach hinten hoch und bewegte es schön lüstern. *Klatsch* traf mich ein Poposchlag von Herr Karl und Er trieb mich mit weiteren Klatschern zu immer wilderen Arschbewegungen.”Schau mal Heinz wie die rossig rumbockt die Sau hahaha.”Heinz hieß mein Erstherr also. “Das wird sich schnell ändern und die Schlampe wird darum betteln das Wir aufhören hahaha…” Dabei wurden die Mundfickstöße noch fester und Herr Heinz Griff an meinem Kopf noch stärker und Herr Karl klatschte meinen Popo richtig heiß. “Mmmmhpf,mhhh…” brummelte ich ängstlich mit dem Fleischknebel im Mund und versuchte mich mit den Händen etwas an den Schenkeln von Onkel Heinz zurückzuschieben.”Hände weg…auf den Rücken damit!!!” herrschte Er mich böse an.Natürlich duldeten seine Worte keinen Wiederspruch-stand und ich gehorchte umgehend.*Klick,Klick* machte es und Onkel Karl hatte meine Händen mit Handschellen auf dem Rücken fixiert.Er war nun hinter mir und fummelte mir am Ärschlein rum und patschte mich ab.Heinz tobte sich weiter in meinem Mundfickloch aus und ich japste dabei nach Luft und sabberte wie blöd.”Jaaaaa Du Sau, mach Ihn schön nass und hart weil ich Dich gleich in Deine Arschfotze ficken werde,hm?!” “Leck mir auch die Eier Hure!!!” Ich tat wie befohlen und züngelte und lutschte an seinem Samenbeutel und den Safteiern.Alles war nass und glitschig von meiner Maulfotzenspucke und Seinem Vorsaft….. ich schleckte verlangend nach mehr hatte aber auch bammel vor dem bevorstehendenPopofick weil ich so ein Großen noch nie drin hatte in meiner doch noch sehr engen,schmerzempfindlichen Sissy-Musch.Herr Karl zog mir nun mein Höschchen über die Backen herunter und legte meine Fickpopo frei. “Sieht noch sehr frisch aus die Fotze” bemerkte Er hörbar angetan “…hahaha…nicht mehr lange hahaha” Er packte mich nun rüde mit beiden Händen an konyaaltı escort den Arschbacken und spreizte sie weit.Onkel Heinz hatte mir seinen Schwanz nun wieder als Knebel verpasst und vergnügte sich schnaubend in meiner Lutschgrotte.Ich vernahm wie Herr Karl nun Spucke hochzog und mir auf meine aufgespreizt dargebotene Pussy rotzte.Eine seiner meine Backen krallender Hände lies los und ich merkte gleich warum.Ohne Gefühl und einfach derb rammte Er mir drei Finger tief hinten rein und fickte mich damit so deftig das ich ich wackelnd auf den Knien auch gleichzeitig Onkel Heinz mit dem Maul abfickte.Er rührte und stieß mich eine zeitlang durch und gab mir oft seine Spucke als Gleitmittel was ja total lieb war.”Mach nicht zu arg auf Karl,ich will die Sau gleich richtig quieken hören wenn ich sie aufspieße hahaha!” “Na dann laß mich mal an ihre Maulfotze ran und Du kümmerst Dich um die hier!” Dabei hakte Er seine Finger tief in meinem Arschfötzchen ein und zog mich hoch bis ich auf meinen zittrigen Beinchen stand.Tief gebeugt noch mit Onkel Heinz Hammer im Mund.Wieder gab es ein paar Popoklatsche und dann lies Herr Karl von mir ab um sich auszuziehen.Er setzte sich dann nackend neben Onkel Heinz aufs Sofa und ich schielte nach Ihm.Genüßlich rieb er sich nun seinen Schwanz und präsentierte Ihn mir grinsend.Etwa dieselbe Größe wie der Onkel Heinz aber alles rasiert und blank.Meine Leine wurde nun übergeben und ich durfte zu den Beiden aufs Sofa krabbeln.Kniend mit nach hinten rausgerecktem Po streckte ich diesen nun Onkel Heinz entgegen und Herr Karl befahl mir Ihm seinen Schwanz zu blasen.Onkel Heinz hat sich dann auch seiner Kleidung entledigt und Er war ein richtiger Bärenmann.Sein furchteinflösender Schwanz stand prall im Raum und Er grinste mich beängstigend an. “Pillentime” rief Er Herrn Karl zu und gab Ihm eine Tablette.”Viagra” sagte Er zu mir “für Uns und Dich…hahaha” natürlich bekam ich keine Tablette sondern Er meinte es zynisch. “Ich hab ne ganze Packung dabei und Wir bleiben bis morgen Abend hier um Dich zu benutzen und missbrauchen hahaha” “hahaha….und vieleicht kommt morgen sogar noch wer anders vorbei oder wir verkaufen Dich an einen russischen Zuhälter wenn Du bis morgen nicht folgsam bist” gab Herr Karl dazu.Jetzt wurde es mir doch etwas mulmig und bange und ichversuchte die Herrschaften gnädig zu stimmen indem ich Sie anflehte mir nicht weh zu tun und das ich auch ganz brav sein werde und Ihnen gehorsam sein würde.Beide lachten wieder geil,lüstern,verachtend.”Jetzt lutsch mich geil während Heinz Dich durchfickt und machs ja gut und mit Leidenschaft Du Boyfotze sonst fick ich Dich morgen zum Abschluß mit nem Kaktus hahaha…” Er musste mich nicht mehr an der Leine heranziehen und ich stürzte mich förmlich auf seinen Schwanz….was für eine schlimme,schlimme Drohung.Er gab Laute der Zufriedenheit von sich und schien es zu geniessen wie ich an dem Zauberstab schleckte und lutschte.Hinter mir machte sich nun wieder Onkel Heinz zu schaffen.Er packte meine Unterschenkel und zog mich zurecht.Weit gespreizt bot ich mich Ihm nun dar und blies gleichzeitig Herrn Karl.Er schob mir meinen Petticoat samt Kleidchen hoch und betrachtete sich erstmal mein Stutenfötzchen.Er schob mir prüfend einen seiner finger rein um meine Reaktion auf Ihn zu testen und ich begann WIRKLICH angetan von Ihm mit dem Ärschlein zu kreisen und fickbewegungen machen.Er war mir etwas sympathischer als Herr Karl und Ihn wollte ich besonders zufrieden machen.Er gab mir das Gefühl des Beschütztseins!So fühlt wohl auch eine echte Nutte zu Ihrem Zuhälter…ui… *SCHÄM*….Ich gab nun Lustlaute von mir und säuselte immer wieder “Ja,Jaaa,Ohh…” Dann wurde ich aprupt von hinten am Kinn gepackt und Onkel Heinz zog meinen Kopf hoch und hielt ihn fest.Ich schaute nun direkt in Herrn Karls Augen und Er hielt ein Fläschlein in den Händen welches Er genüßlich grinsend aufschraubte und es mir geöffnet unter die Nase hielt.”Tiiiiiiiief einatmen…wird Dir gut tun!!!” “Ziiiieh” gab nun auch Onkel Heinz sein dazu und ich inhalierte feste.Mir wurdeganz doll schwummerig im Kopf und ich schmolz in eine rosa Wolke ein,fühlte mich federleicht,kribbelig,entspannt und GEIIIIIL.Schon wurde ich wieder grob gepackt und in´s Maul gefickt von Herrn Karl und Onkel Heinz rutschte hinter mir in Position und spuckte meine Fotze nochmal glitschig.Er riss mit seinen starken Händen meine Arschbäcklein weit auf und schob sich noch enger an mich ran.Ich spürte den *Pussykuss*,den Moment wenn eine geile Herreneichel mein Zuckfötzchen erstmals berührt…KÜSST…er war wohl nun in Stellung und packte mich an den Hüften “FOTZE!!” war sein nächstes Wort welches ich wie durch einen Schleier vernahm und dann stieß er zu…………ich könnte durch Onkel Karls Schwanzknebelung nich aufschreien und blies nur röchelnd Luft auf seinen Schwanz.Es tat weh aber war schnell vorbei dank dem Schnüpperchen an dem Duftfläschlein welches mich immer noch tüddelig hielt!Er wollte mir gleich von Anfang an zeigen wer der Herr ist und ohne Rücksicht mich besteigen!Er bohrte sich ohne wenn und aber ziemlich schnell bis zum Anschlag in mich rein und verharrte so kurz.Herr Karl fickte mich im Mund weiter und sagte “jetzt besorgen wir es Dir wie Du verkommene Drecksfotze es verdienst…Du Huuuure” Es war kein Spiel mehr,alles war so ECHT.Ich wurde hart benutzt und missbraucht von fremden Herren und das gefiehl mir aberes war da doch auch die Ungewissheit was die noch mit mir vorhaben.Ich quiekte so gut es ging mit dem Prügel im Maul “was macht Ihr da mit mir….was habt Ihr mit mir vor…..Gnade,Gnade…” lara escort die Zwei lachten nur und tobten sich weiter in mir aus. “Du bist jetzt meine persönliche Ficksklavin und Lustschlampe und Wir werden Dir nur gutes tun und Dich ordentlich durchficken Du Schlampe,hm!!!”sagte Onkel Heinz und begann nun mit Ficken.Er zog seinen Prallschwanz fast ganz heraus und rammte Ihn dann gleich wieder total rein…immer schneller und härter begann Er mich zu stoßen und sein Unterleib klatschte meinen Fickarsch immer wenn Er ganz drinn war in meinem Loch.Es begann mir richtig gut zu tun und ich fickte und stöhnte geil mit.Zufriedene Laute der Herren waren die Reaktion darauf.”Jetzt gehörst Du ganz Uns Du Fotze….mach schön mit,zeig Uns wie geil Dich dasmacht von Uns genommen zu werden wie ein dreckiges Flittchen…..SCHREIIIII DU FOTZE!!!”Es machte mich extremst an wie der tolle Onkel mit mir umging und ich stöhnte absolut verkommen und verrucht rum.Es amüsierte meine Herrschaften sehr und Sie nahmen mich zufrieden weiter her.Wie eine Spanferkelchen wurde ich von den Beiden Hengstschwänzen aufgespießt und Sie stießen mich hin und her.Mit meinen gefesselten Händen konte ich mich nirgends abstützen und so war ich total auf die geilen Herren angewiesen um nicht vom Sofa zu purzeln.Im Moment war ich quasi festgenagelt und gab mich dem wahnsinns Gefühl hin das sich in mir immer mehr ausbreitete.Das Duftmittelchen verlor seine Wirkung aber nicht die intensive Stoßerei meiner Fickherren.Onkel Heinz entzog mir immer wieder mit einem schmatzenden Ploppgeräusch seinen Lustdolch und peitschte mir damit meine Popobäckchen und mein Arschfötzchen und Herr Karl tat dies mit meinem Mundfickloch und meinem Tuntengesichtchen.Vorne in meinem Sissyslip spürte ich immer mehr feuchte und meine Boyklit schwoll an.Es war aber so das mein Mädchenschwanz unbeachtet bleiben sollte damit ich lerne ein besseres Weiblein zu werden und mich auf Pussyorgasmen zu konzentrieren hatte (hatte leider noch nie einen und echten Fötzchenorgi).Der Onkel stieß mich wie ein wilder Stier und schnaubte furchteinflössend.Ich dachte nicht das Er mich noch härter ficken konnte wie bisher aber Er tat es.Er fing an mich derb zu titulieren und beschimpfen als verkommenes Dreckstück,Mistsau,Hundsfotze,Fickkuh,schwule Tuntenhure,Fickvieh usw. sein extrem harter Griff an meinen Hüften löste sich immer nur dann kurz wenn Er mich laut klatschend versohlte um mich dann gleich wieder feste zu packen und tief in meine Bumsgrotte zu stoßen.Er schimpfte und ich spürte eine Art Wut von Ihm ausgehend was mich zum ängstlichen wimmern und kläglichen jammern brachte.Onkel Heinz schien dies NOCH mehr anzutreiben und seine/meine Popobehandlung begann weh zu machen.Es kullerten ein paar Tränchen aus meinen Äuglein und ich drehte meinen Kopf so das ich in Herrn Karls Augen sah.Seinen Dickschwanz im Mund züngelte ich weiter fleisig und lutschte schmatzend daran….meine flehlichen,hilflosen Blicke zu Ihm sollten die Wirkung haben das Er Onkel Heinz etwas zügelte aber mein Dummchenplan ging nicht auf sondern bewirkte genau das Gegenteil.Der böse Herr Karl ergötzte sich sehr daran das ich hier rumflenne während Er und Onkel Heinz mich zuritten.Er machte sich darüber noch lustig und feuerte den Popofickeronkel noch an damit das Sie mich soweit haben wie Sie es mögen und ich es mir wünschte…ich erinnerte mich blitzartig an eine Mail vor dem Treffen an Onkel Heinz wo ich meine Vergewaltigungsphantasien preisgab und ich bisher immer zu soft hergenommen wurde von anderen Herrschaften.Ich träumte davon mich ECHT zu fühlen wie eine missbrauchte Schlampe….nun war aus dem Traum Wirklichkeit geworden und ich hatte schon lang keine Kontrolle mehr über folgende Geschehnisse.Ich dachte auch nicht an einen Ritt der gleich über 24 Std. gehen sollte oder auch länger…?…wie sollte ich mich nun verhalten?Meine Gedanken wurden unterbrochen als mich Onkel Karl mit seinen Schaufelhänden beinah zerdrückten und mich heftigst stieß…Er brüllte laut und ich spürte seinen Fleischspieß in mir pochen und dann pumpen…raus-rein-raus-rein…Er spritzte mir seinen Herrensaft tief und in mehreren Schüben in mein Arschfickloch und verlangsamte seine Bewegungen.Sein Griff löste sich und es gab wieder Popoklatsche von Ihm.Sein Spritzhammer immer noch spürbar tropfend in meiner Pussy…..WOW…..das fühlte sich sooooooooo geil an in meiner Muschi.Erstmals spürte ich dieses eigentlich nur echten Mädchen und Homoboys vorenthaltene Gefühl des begattetwerdens.Es war schön in meinem Leiden diesen Moment auszukosten.Onkel Heinz tat noch mit seinem Schwanz in mir rühren und brach seine fast schon brutale Behandlung ab.Er streichelte mir über meine glühenden Popobäcklein und tröstete mich.”Es war doch nicht so schlimm meine Kleine,oder?” Ohne zu überlegen antwortete ich immer noch an Herrn Karls Schwanz nuckelnd “Nein mein Herr…Danke!” Sie lachten Beide wieder Onkel Heinz sagte zu Herr Karl “Die Fotze kriegt was Sie braucht!” wieder mich ansprechend sagte Er amüsiert “Lochwechsel” und zog mich an dem Halsband von Herrn Karls Prügel weg.Aus meinem Fickmundi tropfte viel Sabber und es schmatzte laut als ich den Herrenschwanz loslies mit meinen Sauglippen.Der Onkelschwanz in meiner Boypussy entzog sich mir langsam und ich versuchte Ihn mit meinen Popofotzenmuskeln festzuhalten.Der Onkel freute sich darüber und versprach mir das Er mich noch viel öfter beglücken wird und das erst der Anfang gewesen sei.Noch ein heftiger Schlag auf meinen Nacktarsch und der strenge Befehl das ich aufhören soll mich wie eine billige Hure zu verhalten und plops glitt Er vollends aus meiner wummernden Arschfotze.Ich fühlte mich plötzlich ganz leer und unglücklich aber konnte mich nur kurz mit meinen eigenen Gedanken beschäftigen.ENDE TEIL 1…………ich verspreche Euch bald die Fortsetzungen zumal meine Phantasien total viel Inspiration geben. EURE LOANA

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