Jugendsünden

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JugendsündenAm PoolWir lümmeln auf dem berühmten Sofa im Jugendzentrum rum und nuckeln an Cola-Faschen. Es ist sommerlich heiss. Wir Jungs haben längst die T-Shirts ausgezogen. Ansonsten „zieren“ uns nur noch unsere kurzen Sporthosen. „Ich brauche Abkühlung“, jammere ich. „Offensichtlich auch Dein Schwanz“, lästert Heike. Tatsächlich habe ich einen Ständer in der Hose. „Gehört sich so“, gebe ich trocken zurück. Ich hätte Lust zu schwimmen“, sagt einer. „Sonst steht meiner auch bald. Wo bekommen wir um die Uhrzeit ein Freibad her?“ Alles hat natürlich schon geschlossen. Der See ist zu weit weg. Andy weiss Rat: „Unsere Nachbarn sind in Urlaub. Der Pool ist zugänglich“, grinst er. „Wir können doch nicht…Hausfriedensbruch und so…“, wendet jemand ein. „Warum nicht? Wenn ohnehin niemand da ist, dessen Hausfrieden gestört werden kann“… „Außerdem hat’s mir die Nachbarin erlaubt.. Die steht auf junge Kerle Ob ich dort mit ihr allein bade oder mit mehr…Wen juckts?“ Zu fünft machen wir uns also auf den Weg. Tatsächlich ist das Gartentor leicht zu öffnen. Der Schlüssel liegt unter einer großen Blumenvase. Griechisch, pseudoantik… „Das ist ja ne Pornovase“, grinst Heike, Freundin meiner anderen Schulfreundin. Und tatsächlich fällt auf, dass eindeutige bisexuelle Liebesszenen das gute Stück zieren. Andy ist schon nackt und hüpft elegant ins Wasser. „Wollt Ihr schwimmen oder Euch an einer Vase aufgeilen?“, lästert er, nachdem sein Kopf triefend am Beckenrand auftaucht. Der Pool ist riesig. Ich habe wieder ein kleines Problem. Beziehungsweise ein größeres. Die Vasenszene, wo ein älterer griechischer Kerl mit Bart ganz klassisch einen jungen unbehaarten Sportler fickt, hat mich tierisch angemacht. Meine Latte ist schon wieder sprunghaft angewachsen. Alle sind im Wasser. „Was ist mit Dir?“. Alle Augen sind auf mich gerichtet. Jetzt ist es auch egal. Leicht abgewandt ziehe ich Sneakers und Socken aus und streife mir die Hose runter. „Wir wollen’s sehen“, kichern die Girls kindisch. Ich mache einen Kopfsprung. Wir toben im Wasser rum. Heike langt nach meinem Schwanz. „Lars hat den größten“, gibt sie bekannt. „Nein, ich“, mischt sich Andy ein. „Pah“, ruft Bernd. „Du und Dein Sextaner – Würstchen“. Das lässt sich Andy nicht gefallen, stemmt sich mit Schwung aus dem Wasser und steht am Beckenrand. „Na, Sextaner?“, hält er seinen Familienstolz hoch. Tatsächlich ist sein Teil ganz gut entwickelt. „Wir wollen Euch alle sehen“, fordern die Mädels. Als alter „Exhibitionist“, ok, ich bin zeigefreudig, klettere ich aus dem Wasser und baue mich neben Andy auf. Im kühlen Wasser ist mein „Kleiner“ natürlich geschrumpft. „Vorhin war der von Lars aber viel größer“, meint unser fachkundiges weibliches Publikum. Auch Bernd hat sich jetzt neben uns gestellt. Wir präsentieren uns wie Edelnutten auf dem Laufsteg. Auffällig ist vor allem sein großer baumelnder Sack. Die Eier von Andy und mir sind eher fest und enger anliegend. Während sich unsere beiden Schwänze nach wenigen Handbewegungen zur Freude der Girls (und unserer eigenen) sofort wieder stramm und stolz aufgerichtet zeigen, hat Bernd noch ein „kleines“ Problem… Es ist ihm peinlich, aber offensichtlich mag sich sein Teil noch nicht mit der Peep- Show – Situation vor Publikum anfreunden. „Ihr könnt ihn mir ja hochblasen“, meint er „großzügig“ und versucht dadurch, etwas abzulenken. Ich lasse mich nicht bitten, und nehme sein hängendes Weichfleisch blitzschnell in den Mund. „Ich meinte doch die Mädels, nicht so schwul… “, beschwert er sich stammelnd. Ich lasse ihn nicht los.. „Nö, nö, Lars ist ein begnadeter Bläser und Lecker“, rufen die Girls zurück und werden immer vergnügter. Heike weiß es von früheren Eskapaden. „Und wenn Ihr endlich fertig seid, wollen wir Euch auch spritzen sehen…“ Ich könnte kichern. Meine exhibitionistische Seite wird voll bedient. Vor Publikum kann ich einen Schwanz blasen, während mein eigener Pimmel immer aufgeregter wird. Bernd hat sich seinem Schicksal ergeben und mit zunehmender Akzeptanz der Situation fließt Blut in seinen Unterleib. Schon halbsteif ist er fast so groß wie meiner. Bernd scheint also tatsächlich den Längsten zu haben und er schmeckt prächtig. Ich bekomme ihn jetzt nur noch zu einem Drittel in den Mund. Der unerwartete ataşehir escort Genuss scheint seinen Widerstand zu brechen. Der Mädelschwarm ist jetzt unerwartet in schwulen Sex verwickelt. Das allein macht mich an. Bernd hat mich schon seit längerer Zeit interessiert, unter der Schwimmbaddusche sah ich ihn schon nackt und seine Beule in engen Buxen versprach immer das, was sie jetzt tatsächlich hält. Ich sauge, blase und massiere was das Zeug hält. Andy steht etwas unschlüssig daneben und wirkt jetzt seinerseits verunsichert, mit seiner Latte so entblößt und unbeteiligt rumzustehen. Ich ziehe ihn mit einer freien Hand heran. Mit ihm habe ich schon mal nach ner Mathearbeit, wo er abschreiben durfte, auf der Schülertoilette wenigstens schon heimlich mal gewixxt. Und so kann ich oral jetzt zwei von mir schon länger begehrte Schwänze verwöhnen. Die Girls feixen vergnügt. „Stellt Euch nebeneinander und spritzt endlich ab“, fordern unsere Zuschauerinnen. Bei Bernd ist es zu spät. 5 Sekunden länger als hierfür nötig halte ich ihn fest und er rotzt bereits ab. Man sieht, wie sein Saft rechts und links aus meinem Mundwinkel trieft. Das ist auch für Andy zu viel. Es ist zwar Nacht aber Vollmond…. In hohem Bogen schleudert sein Sperma in zwei, drei Schüben heraus und es landet im Wasser des Pools. „Ihhhhhh…… Hoffentlich werden wir davon nicht schwanger“, feixen die Mädels. Mittels Kopfsprung sind wir wieder rasch bei ihnen und tauchen prustend auf. „Geile Show“, meinen sie und wir toben noch ein wenig rum, bevor wir Pool und Grundstück verlassen und uns trennen.Die Parkbank Bernd und ich fahren mit der Straßenbahn zurück und unterhalten uns über Fußball. „Du hast mich gut bedient“, meint er irgendwann flüsternd, damit’s niemand in der nicht gut besetzten Tram mitbekommt. „Machte Spaß“, gebe ich zurück. „Ich hatte noch nie mit nem Kerl“, flüstert er weiter. „Aber sicher mit den Weibern“, vermute ich. Er wird knallrot. Obgleich Mädchenschwarm beichtet er, noch nie richtig gefickt zu haben. „Sobald ich rein wollte haben die gezickt und es blieb beim Handbetrieb“. Ob ich denn schon einen Schwanz versenkt hätte. „Klar“, sage ich. „Aber nur bei Jungs. Und gegenseitig.“Er guckt angespannt. „Würdest Du Dich bumsen lassen? So richtig hinten rein ficken wie Schwule?“, fragt er irritiert. „Mit Vergnügen“ grinse ich. „Mein Arsch gehörte Dir…“ Schweigen. Seit Gründung unserer legendären schwul/lesbischen Schülergruppe habe ich mit solchen „Outings“ ohnehin kein Problem mehr. Er denkt offensichtlich nach. Wir stiegen bald aus, gingen nebeneinander her und erreichen einen kleinen Park. Er ist Insidern durchaus als Cruisingtreff bekannt und vor einiger Zeit gab es einen Skandal, weil hier ein Mann, dazu ein bekannter Stadt- und gut katholisch verheirateter Kirchengemeinderat, mit einem recht jungen und wohl noch viel zu jungen Jungen aus einem in der Nähe liegenden Erziehungsheim, wo einige dieser Boys auch „anschafften“, vor geraumer Zeit inflagranti von Bullen erwischt worden war, als er gerade tief in dessen Arsch steckte. Leugnen war zwecklos und der gute Mann wurde später wegen Missbrauch verknackt, nachdem man bei ihm auch noch einschlägige Fotos fand. Der Mann war, wie man sich erzählte, zuvor von einem anderen, auch noch sehr jungen eifersüchtigen Heimbewohner verpfiffen worden, der dem ehrenwerten Herrn nach einigen Monaten aber bereits zu „alt“ geworden war. Aber heute ist die Luft rein. Man sieht niemanden in der Dunkelheit. Wir gehen zu einer etwas abgelegenen Bank mit Gebüsch dahinter und setzen uns. „Hier hatte ich mit Weibern schon Petting“, gab er an. „Idyllisch“, meine ich. Tatsächlich ist der Platz hübsch und weit und breit ist auch niemand zu sehen.„Würdest Du mir nochmals einen blasen?“, fragt er nach einiger Zeit, nachdem wir zunächst nur schweigend rumgesessen haben, aber sich doch wieder eine prickelnde Spannung aufgebaut hatte. Ohne zu antworten beuge ich mich vor, löse seinen Gürtel und hole sein Teil raus, das schon wieder angefeuchtet ist. Im Nu steht es nach kurzer Aktivität auch wieder. Ich höre auf, bevor er zu schnell kommt, gehe hinter die Parkbank und lasse die Shorts runter. Ein Cruising Pack mit Gleitgel habe ich vorsorglich, ümraniye escort man weiß ja nie, immer dabei. Meine Oma hatte mal meine reichlich spermaversiffte Jeans (sie dachte, das seien Reste eines Kleisters), die sie morgens im Bad fand, gewaschen und das Fläschchen war noch mit drin. Wiederum verkehrt vermutete sie nach dem Waschgang, das sei ein Schnupfenspray und überreichte es meiner Frau Mutter. Die legte das „Schnupfenspray“ unter großem familiären Gelächter auf meine Kosten auf den Wohnzimmertisch. Der Kleine wird groß lästerte mein Bruderherz. Meine Oma verstand den Gag nicht und auch nicht, weshalb Schnupfenspray heute „Glitschi“ heißt. FickenSeither passe ich besser auf. Aber nützlich ist das Zeug für solchen Spontisex natürlich allemal.. . „Fick’ mich“, fordere ich Bernd auf, als mein Hintereingang hinreichend geschmiert war. Er zögert nur kurz und tritt mit schwingendem Schwengel hinter mich. „Ich soll Dich in den Arsch ficken?“ fragt er etwas dämlich. „Mach’ schon“, zische ich. „Wird Zeit, dass Du lernst, wie’s geht. Loch ist Loch“….. Zunächst stellt er sich ein bisschen an. „Zu eng“, jammert er und stochert rum. Ich ziehe mich ganz aus, transportiere die Bux per Fuß ins Gelände, um ihn jetzt ohne beengendes Textil an den Füßen breitbeinig empfangen zu können. Es klappt endlich. Ich helfe ein wenig und bugsiere seinen wirklich knüppelharten Steifen direkt an mein empfangsbereites Loch. Von wegen „zu eng“. Endlich hat er’s begriffen, Er ist vollständig drinnen und rammelt los. Nicht sehr rücksichtsvoll, aber so, wie es einer macht, der zum ersten Mal und geil richtig ran darf. Zwischendurch muss ich schon mal nachschmieren, so wie sein Kolben heiss läuft. „Ist es gut für Dich?“, gurre ich zwischendurch etwas versöhnlicher. „Oh ja, Mann“, stöhnt er lauthals. „Ist ja besser als ich jemals dachte“. Hübsch. Ich verrichte an dem Spätzünder also ein gutes Werk. Und auch mein Hintern wird bestens versorgt. „Was mache ich wenn ich komme?“ will er wissen. „Lass’ Dir Zeit“, sage ich noch. Aber die hat er nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass sein heißer Saft mich völlig ausfüllt, obwohl er vor knapp einer Stunde ja schon mal kräftig gekommen war. Schwer atmend liegt er auf mir. Sein Schwanz ist noch tief drinnen…. „Mann, Mann, Mann“, murmelt er. „Besser als nur Wixxen“ meint er fachkundig. Danke. Irgendwelche knackenden Geräusche waren zu hören. „Da. Ist. Jemand“. Panisch zieht er sein Teil sofort aus mir raus, schade, zieht sich die Hose hektisch über seinen Arsch und haut ab. Schöner Kumpel. Ich bin stinksauer. Ich stehe splitternackt an einer öffentlichen Parkbank und bin meinerseits noch nicht erneut gekommen. Fehlt nur noch, dass die Polizei auftaucht. Man hört außer irgendeinem entfernteren Taubengegurre aber nichts mehr. Mit ein paar Handgriffen will ich es noch selbst erledigen. Hinterm Gestrüpp sehe ich jetzt aber das Glimmen einer Zigarette. Vermutlich hat uns doch ein Spanner beobachtet. Na ja. Hoffentlich hatte er seinen Spaß. Ein leichter Pfiff und ein gepresst gezischtes „darf ich Dir einen blasen?“ erreicht mein Ohr. Statt einer Antwort nähert sich, mit Ausnahme von Sneakers, Sonnenbrille (mitten in der Nacht! sic!) und Basecap, ein splitternackter wesentlich älterer Typ. Ob’s mal wieder ein „getarnter“ Stadtrat oder Kirchengemeinderat ist? Sein Bauch glitzert von frischen Spermaspuren. Offensichtlich hatte er schon seinen voyeuristischen Spaß. Wegen mir soll er noch mehr haben. Er wirft die Kippe beiseite, streicht mir kurz und durchaus geschickt über Bauch und Hintern und geht auf die Knie. Mit der linken Hand schiebt er das störende Sc***d der Cap nach hinten und führt meine Latte zum Mund. Von seiner rechten Hand stopft er zwei zwirbelnde Finger in mein spermanasses Loch. Ein zweiter nackter Kerl kommt hinzu. Lächerlicherweise trägt auch er in der Dunkelheit eine Sonnenbrille. Und er präsentiert einen ordentlichen Dödel in seiner Hand. Der erste setzt sich auf den Boden und lehnt mit dem Rücken zur Bank. So kann ich mich auf meinen Ellenbogen auflehnen und er darf weiter und in bequemerer Stellung meinen Schwanz verwöhnen. Meine gebückte Haltung lädt den anderen ein, sich um meinen Po zu kümmern. Gut geweitet kadıköy escort und geschmiert dringt er, ohne bisher irgendein Wort gesprochen zu haben, in mich ein. Aber meine Einladung mit dem vorgestreckten Hintern ist Dialog genug. Der zweite, und dieses Mal offensichtlich sehr erfahrene, Schwanz an diesem Abend tut ausgesprochen gut. Der erste Typ mit der Cap bläst auch sehr gut und erfahren. Das Fingerspiel in und an meinem Anus war bestens. Und jetzt noch der fremde Schwanz. Was bin ich für eine Sau geworden. Zwei kräftige muskulöse Arme pressen mich fest an den Typen. Ein kräftiger Schmerz durchzuckt mich. Er zwirbelt meine Brustwarzen erbarmungslos und intensiviert seine festen Stöße. Mein jetzt völlig offenes Loch fühlt sich bereits wund an, als er immer wieder neu eindringt. Raus, rein. Und ansonsten kräftige Stöße eines kräftigen Kolbens. Diese Kombination mit zwei Kerlen erlebte ich bis dahin noch nie. Bin ich Masochist? Denn der Schmerz weicht ungeheurer Lust. Ich fühle mich wie eine Feder, die in einem heißen wilden Bach hin- und hergewirbelt und mitgerissen wird. Ein anderer, besserer Vergleich fällt mir auch im Nachhinein nicht ein. Lange halte ich die Behandlung nicht aus und schieße dem Typ unter mir die volle Ladung ins gierige Maul. Es ist natürlich nicht mehr so viel wie am Pool vorhin, aber immerhin. Er grunzt zufrieden, schluckt und bleibt freundlicherweise noch sitzen. „Kannst Du noch pissen?“, bettelt er. OK. Ich müsste tatsächlich mal. Mein Ding ist es nicht, aber es scheint ihm auch das zu schmecken. Seine Finger und Zunge mischen sich in den Fick mit dem anderen Kerl ein, während er von mir im Gesicht „geduscht“ wird. . Mein Hengst, hat mich dessen ungeachtet weiter fest im Griff und macht mich zu seiner billigen Nutte. Er spritzt röhrend heftig ab und wieder wird meine Lustgrotte randvoll gefüllt. Mein Po fühlt sich jetzt richtig wund an. Die Brustwarzen brennen. Aber gut. „Habt Ihr abgespritzt?“ stammle ich, um irgendwas in meiner Fassungslosigkeit zu blubbern. Die Frage ist überflüssig, weil ich ja spüren konnte, wie der Ficker mich abfüllte.. „Ja“, flüstert der eine. „Ich will Dein Loch sauber lecken“…. Gerne. Beide machen mit und einer steckt mir die schmierige Zunge in den Mund. Was für eine hübsche Sauerei. Der andere Kerl bekommt noch die restlichen Tropfen ins Gesicht. Mehr geht nicht mehr. Er grunzt zufrieden.Nach einiger Zeit verschwinden die Männer, nicht ohne anerkennenden Klapps auf meine Hinterbacken. Ich lehnte zur Verarbeitung des Geschehens noch ein paar Minuten schwer atmend auf die Bank und verziehe mich auch, nachdem ich mich und meine Hose sortiert habe. Das T-Shirt ist ziemlich versifft. Mist. Es hat einiges von der Pisse abbekommen. Mit nacktem Oberkörper renne ich durch die Stadt. Ich stelle mir sogar vor, splitternackt durch die Stadt nach Hause zu rennen und die Blicke wixxender Voyeure auf mich zu lenken. Der Gedanke erregt mich schon wieder. In einer dunklen Nebenstraße mache ich es. Nur noch die Sportschuhe habe ich an, um bei Bedarf sofort die Flucht ergreifen zu können. Es turnt an und ist ganz anders, als „legal“ beim FKK durch die Gegend zu joggen. Als ich an einem älteren Ehepaar vorbeirenne, schauen die reichlich konsterniert. Aber niemand „ertappt“ mich sonst. Vielleicht auch gut so. Nicht dass es zufällig sogar Nachbarn oder die doofe Deutschlehrerin sind, wobei mich Letztere sowieso auf dem Kieker hat. Wir konnten uns nicht leiden. Sie laberte kürzlich über die „engen Winkel der Sinnlichkeit“ in Musils Roman vom jungen „Törleß“. Ich meldete mich brav „Wurde er richtig durchgefickt oder was ist mit dem Winkel der Sinnlichkeit gemeint“?, wollte ich provozierend wissen. Da jetzt die Deutschstunde im allgemeinen Gekreisch unterging, wurde ich wegen dieser Bemerkung zum Rektor zitiert. Eine vernünftige Interpretation des „Winkels der Sinnlichkeit“ konnte er mir aber auch nicht geben und beließ es bei einer Ermahnung wegen „Störung des Unterrichts“. Na gut. Ich glaube, innerlich grinste er sogar. Noch zu Hause unter der Dusche tropfte noch immer Sperma aus meinem „Winkel der Sinnlichkeit“. Noch nie wurde ich an einem Abend, beginnend mit Bernd, so heftig abgefüllt. Wie wäre es wohl gelaufen, wäre der Feigling nicht davon gerannt und hätte weiter mitgemacht? Ich lecke die Finger ab und schlafe mit nem ordentlichen Dildo im Hintern ein. Ich brauche noch was drin und wixxe. Weit und unverändert schmierig genug ist mein Loch noch immer, um das große Teil aufzunehmen und mich in feuchte Träume zu begleiten….. Copyright Bisexuallars , 2019, „Erinnerungen“.

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