Anonymer Fick – mit Überraschung für die versaute

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Anonymer Fick – mit Überraschung für die versauteDie Welt ist klein geworden, vor allem mit dem Internet. Ich suche regelmässig Bekanntschaften auf zwei oder drei bestimmten Websiten. Wenn sich was ergibt, sind es meist einmalige rasche Ficks, das ist ja der Sinn und Zweck dieser Sex-Datingportale. In unserer Stadt ist die Chance, jemandem bekannten im Chat zu begegnen nicht sehr gross, und dennoch ergab es sich.Ein Paar – ein paar Jahre älter als ich – suchte einen Mann, der die Frau fremdficken würde. Er wollte dabei nur zuschauen und filmen. Sie würde dabei eine Augenbinde tragen. Die Vorstellung machte mich wirklich geil, die Frau vor seinen Augen zu ficken. Zumal sie auf den Bildern gar nicht so übel aussah. Klar, sie hatte einen Arsch, der ein bisschen zu gross war, ein kleiner Bauchansatz war auch vorhanden, dazu recht grosse Brüste, die doch ein bisschen hingen und mit BHs in Form gebracht wurden. Zwischen den schlanken Beinen wucherte hellbraunes Schamhaar. Wir machten in der Bahnhofgegend in einem Businesshotel mit viel Kundschaft ab. Als ich an die Zimmertüre klopfte, öffnete mir ein grosser schlanker Mann, der sofort einen sympathischen Eindruck machte. Wir öffneten eine Flasche Wein, während ich im Bad wohl seine Stute unter der Dusche hörte. Er erklärte mir, dass sie mal durchgefickt werden müsste, da er selber nicht mehr so oft könne. Dafür wichse er gern zu Videos ab, also wieso nicht mal beides kombinieren. Er ging zwischendurch ins Bad, dann führte er seine Frau ins Zimmer. Sie hatte eine schwarze Augenbinde angelegt. Ein BH hob ihre schweren Titten hoch und hielt sie in Form – richtig abstehend. Sie hatte schwarze halterlose Strapse angezogen und einen gleichfarbigen kleinen Slip, der aber kaum sichtbar war, so knapp war er bemessen.Sie legte sich auf den Bauch, während ihr Mann eine kleine Kamera bereitmachte. Ich zog mich rasch aus, ihr praller Arsch hatte durchaus seine Wirkung, mein anständig gewachsener Schwanz war doch in der kurzen Zeit schon halbsteif geworden. Ich setzte mich oben aufs Bett, mit dem Rücken gegen das Kopfteil. So konnte sie meinen Schwanz in die Hand und den Mund nehmen und er hatte mit seiner Kamera alles im Blick, ihren Saugmund, ihren Arsch und als er ihre Beine spreizte wohl von hinten auch ihr Fickloch.Sie blies ganz ordentlich, während ich dabei ihre fetten Titten knetete. Sie würgte laut, als ich ihren Kopf auf meinen Schwanz drückte, wehrte sich dagegen, doch ich liess sie noch einige Male üben. Die Spucke lief canlı bahis ihr aus den Mundwinkeln, ihr Lippenstift war verschmiert, unter der Augenbinde lief eine kleine Spur Makeup runter. Ich befreite mich aus ihrem Mund und kniete mich hinter sie auf ihre Oberschenkel. Ich liess ihr keine Wahl, griff mit der Hand zwischen ihre Schenkel, spürte die feuchte Fotze und stiess einen Finger rein, so dass sie laut stöhnte. Ihr Mann hatte dabei eine deutliche Beule in seiner Hose gekriegt. Er ging immer ums Bett herum und wechselte zwischen Übersichtsaufnahmen und Nahaufnahmen. Er wollte ganz nah dabei sein, als ich ihr jetzt meinen beschnittenen Schwanz langsam aber bis zum Anschlag in ihre Fotze drückte. Sie keuchte, als ich mich auf sie legte und sie mit meinem Gewicht festhielt und dann zu ficken begann. Mein Schwanz war knochenhart, viel härter als normalerweise, hatte ich den Eindruck. Und das hatte seinen Grund. Ich fickte sie schnell, hart, flüsterte ihr dabei ins Ohr, dass sie eine richtige Sau sei, sich von jedem ficken zu lassen, von Unbekannten, anonym, im Hotel, die Fotze durchficken zu lassen. Das machte sie unglaublich geil und sie hatte echt einen Orgasmus, leise stöhnend, dann quietschend, nach Luft schnappend, sich verkrampfend. Doch ich machte einfach weiter, meine Hände hatte ich unter ihre Titten geschoben, umklammerte diese hart und stiess immer wieder in ihre Fotze. Es schmatze richtig, so nass war sie, und ich hatte meinen Spass. Dann zig ich sie auf die Knie auf alle Viere und besorgte es ihr doggystyle von hinten. Den BH hatte ich gelöst, so dass die Euter frei baumeln konnten. Ihr Fickloch war schön offen, so dass ich immer wieder bis zum sack reinstossen konnte, dabei mit den Händen ihre Hüften umklammernd, auf ihren Arsch schlagend, bis sie stöhnte und jammerte. Ihr Mann wollte nun noch, dass ich sie in der Missionarsstellung bumse, also drehte sie sich auf den Rücken und spreite ihre Schenkel weit auf. Ich kniete auf dem Bett, schaute ihre behaarte Möse an, steckte einen Finge rein, wichste dazu meinen harten grossen Schwanz, schlug und massieret ihre Titten abwechselnd. Dann kam der Höhepunkt. Ich hatte mit ihrem Mann abgemacht, dass ich ihr in die Fotze spritzen darf. Ich fing also wieder an, sie zu ficken, bohrte ihr meinen Ständer in ihren Unterleib, und beschrieb ihr dabei, wie versaut sie doch sei, ihr Fotze zur Verfügung zu stellen, wer immer sie auch ficken wolle. Ich lag schön bequem auf ihr, die wabbelnden Titten vor den Augen bahis siteleri und ich würde gleich abspritzen. Das sagte ich ihr auch. Dass sie jetzt besamt würde, tief in ihrer Fotze drin würde ich mein Sperma in sie spritzen. Womit die beiden nicht gerechnet hatten: Ich wusste mittlerweile genau, wen ich da gleich vollspritzen würde. Sie hatte am Hals ein unverwechselbares Muttermal, dazu die scharfen Linien in den Mundwinkeln, der harte Zug um den Mund und die fetten Titten, ich wusste, sie arbeitet im selben Unternehmen wie ich, im Büro, motzte dauernd rum, wenn unsere Arbeitsberichte und Protokolle aus der Werkstatt nicht glänzten oder mal einen Fehler aufwiesen. Sie war dauernd mürrisch und verhielt sich grosskotzig.Ich flüsterte ihr also nochmal zu, dass ich sie gleich besamen würde. Ihr Mann kniete hinter uns und wollte das filmen und bekam das meiste gar nicht mit in seiner Geilheit. Ich riss ihr die Augenbinde ab, schaute ihr in die Augen, die weit aufgerissen waren und sah ihr Erkennen. Sie wehrte sich plötzlich mit den Händen, doch ich stiess noch zweimal zu und extra laut stöhnend spritzte ich in ihr ab, presste mich tief in sie rein, hielt sie mit meinem Körper fest, bis ich auch die letzten Tropfen Sperma in ihre Fotze gespritzt hatte. Dann wurde sie richtig hysterisch, schlug um sich, und ich brachte ich mal in Sicherheit. Ihr Mann begriff gar nichts, während sie ihn verfluchte, und erklärte, dass ich am selben Ort arbeiten würde wie sie. Aus sicherer Distanz und mit einem Sessel zwischen uns, schaute ich die beiden vergnügt an, ich hatte ja mein Ziel erreicht: ich hatte heute gefickt. Dass ich mich dabei noch für die Behandlung in der Firma rächen konnte, war umso geiler. Sei Stand da, mit hängenden Armen, mein Samen und ihr Ficksaft hinterliessen auf ihren Schenkelinnenseiten nasse Spuren, und sie wollte an mir vorbei ins Bad. Ich packte sie am Oberarm, drehte sie ein bisschen, griff mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Sie drehte fast durch, doch einen Schlag auf den prallen Arsch konnte ich auch noch anbringen. Mittlerweile fluchte auch ihr Mann, doch ich sah in den Augen vor allem Geilheit. Ihm war es offenbar egal, ob ich sie kannte oder nicht. Seine Hose platzte fast, doch er liess ich nichts anmerken. Sie kam aus dem Bad, geduscht, im Trainingsanzug. Funkelte mich böse an, als ich ebenfalls unter die Dusche verschwand. Einige Minuten später kam ich zurück, er sass im weichen Sessel, sie auf dem Bett. Ich setzte mich neben sie, immer bahis şirketleri noch nackt, mein Schwanz halbsteif. Sie rückte von mir ab, schaute aber auf meinen Schwanz. Ich musste innerlich grinsen. Ich erklärte den beiden, dass ich schweigen könne und nichts erzählen würde. Das sei Ehrensache, schliesslich hätten wir ja alle unseren Spass gehabt. Allerdings würde ich sie jetzt gern nochmal ficken und vielleicht morgen auch noch mal? Sie wurde gleich wieder wütend, doch ihr Mann forderte sie nach kurzem Nachdenken auf, sich auszuziehen und sich nackt auf den Rücken zu legen. Sie würde jetzt gleich nochmals gefickt, erklärte er. Ich merke jetzt, wer zuhause die Hosen trug, und wer seine miese Laune deswegen im Büro an den anderen Angestellten ausliess. Sie musste also nochmals meinen Schwanz – widerwillig – in den Mund nehmen und ich genoss es ganz besonders, ihre Möse zu lecken und dann den Schwanz zwischen die fleischigen Schamlippen zu stecken. Ich liess mir viel Zeit, liess sie jeden Stoss spüren, legte mich zwischendurch neben sie, massierte ihre wirklich beachtlichen Euter, drehte sie auf den Bauch, um sie von hinten zu besteigen, und fickte sie genüsslich durch, während ihr Mann wieder filmte.Sie hatte keinen Orgasmus mehr, sie war zu verkrampft. Ich hingegen war recht schnell nochmal soweit, kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, und ich wollte ihr auf die Titten und den Bauch spritzen, den Schwanz in ihrem Schamhaar säubern nach den letzten Tropfen. Sie lag da, mit geschlossenen Augen. Ich forderte sie auf, mich anzuschauen, während ich sie vollspritze. Sie solle auch ihre wabbelnden Titten schön zusammenpressen und mir hinhalten. Erstaunlich, wie sie gehorchte. Ich schaute beim wichsen in ihr Gesicht, das mürrische Gesicht, die verkniffenen Lippen, der böse Blick, und ich konnte nicht anders. Ich kniete mich schnell neben ihre Oberkörper und spritzte ihr meinen Samen ins Gesicht! Die volle Ladung Sperma klebte an ihrer Backe und eine nasse Spur quer über ihre Lippen. Sie reizte mich durch ihre Art, aber auch durch ihr Aussehen, muss ich zugeben. Ich verschmierte den Saft mit meiner Eichel in ihrem Gesicht. Sie konnte nicht fluchen, ohne den Mund zu öffnen und dann wäre ihr mein Samen von den Lippen in den Mund getropft… Sie beliess es also mit dem bösen Blick und einem sofortigen Abmarsch ins Bad.Ich bedankte mich herzlich bei ihrem Mann für den Fick und verschwand rasch. Ich war gespannt, wie sie am Montag im Büro reagieren würde, denn ich würde sicher aus der Werkstatt einen Abstecher zu ihr machen – jetzt wo ich wusste, wie ihre Titten hingen, wie ihr praller Arsch ohne Slip aussah und wir beide wussten, dass mein Schwanz und mein Sperma in ihrer Fotze waren.

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